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Foldables: iPhone Duo, Galaxy Z Fold & Co. | c’t uplink

Foldables: iPhone Duo, Galaxy Z Fold & Co. | c’t uplink

‧ 33m 56s

Sieben Jahre nach Samsung und manch anderen hat nun auch Apple mit dem iPhone Duo ein Foldable vorgestellt, also ein Smartphone mit faltbarem Display zum Aufklappen. Dabei hat Apple offenbar auf Anhieb vieles richtig gemacht - kein Wunder, hat man doch lange zugeschaut, wie andere Hersteller die Kinderkrankheiten der Klappgeräte ausbügeln.

In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über das iPhone Duo, über die Falt-Handys der etablierten Anbieter und auch über weitere Topmodelle mit konventioneller Bauform.

Smartwatches im Test: Pebble-Comeback und die Pixel Watch 5  | c’t uplink

Smartwatches im Test: Pebble-Comeback und die Pixel Watch 5 | c’t uplink

‧ 72m 43s

Heute geht es um das Comeback vom nerdigen Smartwatch-Hersteller Pebble und um die Pixel Watch 5 von Google. Aber auch über Garmin, Apple Watch, Fitbit, Polar, Withings, Amazfit und andere sprechen die Smartwatch-Experten Stefan Porteck von c’t und Alex Spier von heise+ mit Moderator Jörg Wirtgen.

Stefan blickt auf Pebble zurück, quasi die Erfinder der Smartwatch. Das neue Modell Time 2 ist im Vergleich zu Google- oder Apple-Uhren deutlich abgespeckt, aber das macht ihren Reiz aus. Man bedient sie besser per Tasten als per Touchscreen. Stefan erklärt ausführlich, was die Pebble kann und was nicht, welche Sensoren und Sporttrackings sie...

Kann KI wirklich programmieren? Unsere Experimente mit Vibe Coding | c’t uplink

Kann KI wirklich programmieren? Unsere Experimente mit Vibe Coding | c’t uplink

‧ 60m 0s

Programmieren mit KI-Unterstützung, das so genannte Vibe Coding: Ist man wirklich produktiver oder nur anders beschäftigt? Schreibt man besseren oder einfach nur aufgeblähten Code? Übernimmt die KI lästige Routinearbeiten oder trifft sie wichtige strukturelle Entscheidungen? Wir reden im Podcast mit c’t-Redakteur Peter Siering und heise+-Redakteur Denny Gille.

Peter programmiert seit Jahrzehnten und hat die KI-Unterstützung mittlerweile in den Alltag integriert und intensiv für das c’t-Projekt desinfec’t genutzt, einen linuxbasierten Virenscanner. Denny hat vor einiger Zeit erst das Programmieren angefangen und ist durch Vibe Coding deutlich größere Schritte voran gekommen als bisher. Moderator Jörg hat früher viel programmiert und schwankt gerade,...

klein, kräftig, nicht mehr kostengünstig: Mini-PCs mit Apple M6, Intel,  AMD | c’t uplink

klein, kräftig, nicht mehr kostengünstig: Mini-PCs mit Apple M6, Intel, AMD | c’t uplink

‧ 69m 23s

Mini-PCs gelten als klein, kostengünstig und leistungsfähig genug für fast jede Alltagsaufgabe. Zudem sind sie praktischer als klobige Desktop-PCs und kompakter als manche Notebook-Dockingstation. Die c’t-Experten Carsten Spille und Christof Windeck haben für ihren Test extra auf den Apple Mac Mini mit M6-Prozessor gewartet und ein umfangreiches Testfeld zusammengestellt. Ihre erste Erkenntnis: Kostengünstig sind die Minis aufgrund der immensen Preissteigerungen bei RAM und SSDs nicht mehr. Nur ein Modell bleibt unter 700 Euro, ein weiteres etwas unter 1000 Euro, aber die anderen starten teils deutlich über 1000 Euro.

Außer dem Apple Mac Mini sind Mini-PCs von Acer, Asrock, Asus, Lenovo...

„Diese Rohstoffe gibt es nicht auf unserem Planeten“ | c’t uplink

„Diese Rohstoffe gibt es nicht auf unserem Planeten“ | c’t uplink

‧ 69m 37s

Viel Rechenleistung auf kleinster Fläche, aber auch ein enormer Ressourcenverbrauch. Welche Technik in KI-Rechenzentren steckt sowie über deren „Risiken und Nebenwirkungen“ sprechen wir in c’t uplink.

Weltweit entstehen KI-Rechenzentren, nicht nur in den USA oder China, sondern auch in Europa und Deutschland. Firmen wie OpenAI, Meta, xAI oder Microsoft stecken in den Ausbau pro Jahr bis zu einer Billion US-Dollar – ja, kein Übersetzungsfehler, mehr als 1000 Milliarden US-Dollar.

Wie sich diese neuen KI-Anlagen von klassischen Rechenzentren unterscheiden, erläutert c’t-Redakteur Christof Windeck in der aktuellen Folge von c’t uplink. Etwa, warum ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während...

Steam Machine: Kaufen oder selber bauen? | c’t uplink

Steam Machine: Kaufen oder selber bauen? | c’t uplink

‧ 37m 49s

Beim Preis der Steam Machine (ab gut 1000 Euro) drängt sich die Frage auf, ob man sie nicht auch aus Einzelkomponenten selber bauen kann. Ja, das kann man – und es wird zwar nicht billiger, sondern rund 300 Euro teurer, dafür aber wesentlich flexibler und auch leistungsstärker.

Was für Hardware haben wir für die „c’team Machine“ verwendet? Was ist Steam OS für ein System und warum ist es spannend? Und wo sind seine Vorteile? Wie läuft die Installation ab? Und wie offen oder verriegelt ist dieses System? Diese und mehr Fragen klären wir in dieser Folge des c’t uplink.

DSL, Kabel, 5G und Starlink im Vergleich – wenn Glasfaser nicht kommt | c’t uplink

DSL, Kabel, 5G und Starlink im Vergleich – wenn Glasfaser nicht kommt | c’t uplink

‧ 47m 41s

Glasfaser ist toll, klar, aber wenn in der Straße keines liegt und auch
nicht so bald kommen soll, bleiben doch nur Internet per DSL und per
TV-Kabel als Alternative. Im Podcast vergleicht c’t-Redakteur Urs
Mansmann mit Moderator Jörg Wirtgen diese beiden Breitbandtechniken und
geht auch auf 5G/Mobilfunk und Starlink/Satelliteninternet ein.

Die wichtigste Eigenschaft dürfte die Geschwindigkeit sein. Nur wenige
ältere DSL-Anschlüsse sind auf 100 MBit/s beschränkt, inzwischen
erreiche vielen bis 250 MBit/s. Bei TV-Internet sind ziemlich
flächendeckend 1 GBit/s drin. Im Upload erreicht DSL 40 MBit/s, einige
TV-Anbieter haben auf 75 MBit/s aufgestockt. Das sind aber nur
Idealwerte, erklärt Urs,...

Der Speicherkrise entkommen durch Gebrauchtkäufe für Uni, Schule, Daheim, Büro  | c’t uplink

Der Speicherkrise entkommen durch Gebrauchtkäufe für Uni, Schule, Daheim, Büro | c’t uplink

‧ 46m 57s

SSDs und Arbeitsspeicher sind weiter teuer, und wie die c’t-Experten Christian Hirsch und Florian Müssig analysieren, wird das vorläufig so bleiben – und zwar nicht nur ein paar Wochen lang, sondern eher auf einige Jahre hinaus. Aber derart lange vorhandene PCs und Notebooks weiter zu nutzen und die Speicherkrise einfach auszusitzen, ist nicht für jeden praktikabel.

Lässt sich ein Neukauf nicht weiter hinauszögern, sollten auch Gebrauchtgeräte in die Überlegungen einbezogen werden. In diesem Video-Podcast stellen wir Hardware-Empfehlungen zusammen und diskutieren Alternativen wie externe SSDs oder Aufrüsten. Auch warnen wir vor einigen Fallstricken, denn inzwischen ist auch der Gebrauchtmarkt ganz schön...