Office ohne Microsoft | c’t uplink

Shownotes

Zu den Microsoft-Office-Programmen gibt es eine Reihe Alternativen, doch gerade im Firmenkontext setzen sie sich offenbar nicht so recht durch. Trotz Preiserhöhungen, fehlender Quelloffenheit und Datenschutz- und Abhängigkeitsbedenken ist Microsoft 365 offenbar für viele die bessere Wahl.

Im c’t uplink sprechen wir über mögliche Gründe. Es liegt weniger an der Formatkompatibilität, sondern mehr an der starken Integration von Microsofts Office in ein fix-und-fertiges Cloud-Ökosystem mit Teams, Exchange, Sharepoint & Co. Doch auch in diesem Feld ist die Konkurrenz zumindest nicht untätig, wie man etwa an Collabora Online sehen kann.

Unsere Artikel zu Office-Alternativen sind bei heise+ erschienen (€)

sowie in c’t 1/2026 (€).

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Transkript anzeigen

00:00:00: Unser Thema heute im CT ablink aktuelle Alternativen zu Microsoft Office bis gleich.

00:00:08: Das Thema Microsoft Office Alternativen ist seit diesem Jahr mal wieder verstärkt diskutiert.

00:00:14: Der Grund ist dann meist so ganz aktuell die derzeitige US-Regierung, Sorgen vor politischen Abhängigkeiten und so weiter.

00:00:21: Aber Wechselgründe gibt es eigentlich viel mehr und für privat ist so ein Wechsel oft eher eine Frage des Willens.

00:00:27: Für Firmen und Behörden, aber auch eine von Kosten und Features.

00:00:31: Zu dem Thema habe ich heute zwei Kollegen im Studio, die für die CT-Ausgabe, eins, sechsundzwanzig, was dazu geschrieben haben, nämlich Stefan Wischner, moin Stefan.

00:00:39: Hallo.

00:00:40: Und Christian Wölbert, hallo Christian.

00:00:42: Hallo.

00:00:44: Vielleicht mal zum Einstieg.

00:00:46: Es heißt ja so, Alternativen zu Microsoft Office, aber eigentlich müssen wir erst mal definieren, was ist Office überhaupt, oder?

00:00:54: Microsoft selbst verwendet Office als Produktnamen eigentlich gar nicht mehr, wobei viele Anwender und der Office immer noch das Dreh- und Wirat aus den drei Anwendungen Word, Excel und PowerPoint verstehen.

00:01:06: Microsoft selbst nennt ihr gesamtes Ökosystem Microsoft Drei sixty-fünf jetzt, das aus sehr vielen Diensten und Anwendungen besteht und die drei klassischen Office-Programme als Office Apps sind dann nur ein kleiner Bestandteil davon.

00:01:20: Und was sind so die, ich sag mal, was diesen gesamten Komplex noch weiter ausmacht?

00:01:27: Also ich hab ja zum Beispiel, also ich würde jetzt sagen, Teams ist wahrscheinlich das, was man am ehesten kennt.

00:01:33: Ja, Teams, Exchange Online.

00:01:36: Wie war Power BI, also das ist ein Riesenstrauß von Anwendungen und Diensten.

00:01:41: Das sind nicht nur die Dienste für die Nutzer dabei, sondern auch für die Administration, was dann eher im Hintergrund läuft, zum Beispiel Endgeräteverwaltung, Identitäts- und Zugriffsmenagement.

00:01:52: In Tune, auch für Windows-Geräteverwaltung und so,

00:01:56: ja.

00:01:57: Man kann schon mal vorausschicken und sagen, die meisten Leute, die überlegen oder diskutieren von Microsoft Office wegzugehen, meinen eigentlich das Programmpaket aus den drei Programmen für Text-Tabellen und Präsentationen.

00:02:08: Kein Office mehr zu installieren, sondern zum Beispiel LibreOffice.

00:02:12: Ausstieg

00:02:12: aus dem gesamten Ökosystem und alternativen Suche sind schon eine ganz andere Hausnummer.

00:02:18: Allein weil man zum Beispiel in anderen Videokonferenz-Provider bräuchte oder einen anderen Mail-Server.

00:02:24: Abwärtig

00:02:25: wegen der starken Verzahnung der Office-Produkte untereinander.

00:02:29: Ich kann mir zwar Pakete zusammenstellen, die es teilweise auch gibt, Stichwort Open Desk aus Videokonferenz, aus einem Email-Server, aus Konneparationslösung, aber es werden immer Insellösungen sein, die irgendwie zusammengebracht werden müssen.

00:02:41: und Microsoft hat genau diese Verzahnung.

00:02:44: Beispiel SharePoint Teams Outlook ziemlich gut hinbekommen.

00:02:48: Ja, man merkt, man kriegt eine Office-Datei, kriegt eine Word-Datei und kann sie quasi direkt in Teams bearbeiten, wenn man will und teilweise sogar mit mehreren Leuten gleichzeitig und so.

00:02:59: Ja, du hast ja Office-Pakete getestet in der CT.

00:03:05: Ja, ein paar Monate her, aber ja.

00:03:06: Okay.

00:03:09: Und aktuell nennst du welche oder welche Alternativen werden jetzt so das, wo du sagst, dass das ist das, was du empfehlen würdest.

00:03:17: Also es geht jetzt wirklich um den Austausch der klassischen drei bis vier Office-Programme.

00:03:22: Und wer da auf der Suche ist nach einer datenschutzfreundlichen, offenen, transparenten Alternative, kommt beim LibreOffice nicht vorbei.

00:03:32: Ansonsten gibt es ja immer noch den oder eine Firma, die ich sage, ich glaube es hat.

00:03:37: Dreizig Jahren, wenn man gehört habe, Softmaker, die eine deutsche Firma ist, eine europäische.

00:03:44: Eine deutsche Firma ist jetzt in Nürnberg.

00:03:46: Das Office-Paket, das sie schon sehr, sehr lange herausbringen, ist nicht Open Source, ist auch in der Regel nicht kostenlos.

00:03:53: Sie haben kostenlosen Ableger, das heißt Softmaker-Office und eignet sich besonders für Leute, die mit der sagen wir mal etwas.

00:04:00: konservativ altbackenden Oberfläche und Bedienung von LibreOffice nicht ganz klar kommen.

00:04:05: Der Umstieg von Microsoft-Bedienung und Oberfläche auf SoftMaker ist dann doch deutlich einfacher.

00:04:11: Ja, das geht mir tatsächlich auch manchmal so, dass ich wenn ich LibreOffice öffne, also ich habe private LibreOffice installiert und denke dann manchmal ist es bedient sich schon im Großen und Ganzen so, wie es sich vor fünf, zwanzig Jahren bedient hat.

00:04:23: Das hat sich nicht irre viel geändert.

00:04:24: Auf

00:04:24: der anderen Seite ist genau das etwas, was LibreOffice bei vielen Nutzern... Sagen wir die etwas nördigeren Nutzauert aus, die etwas kontrapativeren beliebt macht.

00:04:33: Sich eben nicht bedienen.

00:04:34: Konzepte ändern mit Ribbons vor.

00:04:37: Wobei

00:04:37: man ja bei LibreOffice auch diese Ribbon-ähnliche Ansicht aktivieren kann.

00:04:42: Die sieht dann nicht genauso aus über Microsoft Office, aber

00:04:46: ist

00:04:46: ein ähnliches Konzept.

00:04:48: Das hat SoftMaker wesentlich besser hinbekommen, muss ich sagen.

00:04:50: Beide, sowohl SoftMaker als auch LibreOffice, in beiden kann man wählen, ob man die klassische Pulldown-Menü-Bedienung haben will oder die... Microsoft ähnliche Rappenoberfläche, die ist bei LibreOffice aber schon recht halbherzigengeschludert.

00:05:04: Ja, gut.

00:05:06: Und dann erwähnst du in dem Artikel noch ein paar andere?

00:05:11: Ja.

00:05:13: Es sind nicht die einzigen Stand-alone-lokale, installierbaren Office-Pakete, die alternative anbieten könnten.

00:05:20: Es gibt noch ein WPS-Office, das former als Kingston-Office hieß.

00:05:25: Das ist closed source und kommt aus China.

00:05:28: Ich weiß nicht, ob das dann die richtige Alternative ist, wenn man aus Datenschutzgründen oder aus politischen Gründen von Microsoft weg will.

00:05:35: Bissentlich populärer ist OnlyOffice.

00:05:38: Das ist so ein zweischneidiges Ding.

00:05:39: Offiziell ist OnlyOffice übrigens auch ein größeres Ökosystem.

00:05:44: Ein bisschen vergleichbar mit Microsoft-Trip, wenn man ist echter nicht ganz so groß.

00:05:48: Auch mit lokal installierbaren Desktop-Anwendungen.

00:05:51: Offiziell ist es open source.

00:05:54: Aber was so ein bisschen Geschmäckchen hinterlässt ist, die Firma, die es herausbringt, setzt offiziell in Lettland, hat aber ganz klare Wurzeln und Ursprünge in Russland und auch Verbindungen dort hin.

00:06:07: In Russland wird das auch unter anderem von Behörden eingesetzt und in den Namen R-Sieben-Office.

00:06:11: Also so ganz wohl fühle ich mich nicht dabei, aber es gab noch keine Smoking-Gun.

00:06:16: Bis jetzt hat noch niemand gesagt, dass On-Li-Office-Faulism.

00:06:21: Ja okay, das spricht dann ja eigentlich erstmal schon ein bisschen dafür, aber das ist...

00:06:25: Es liegt aber funktionell, rein von der Zahl der Funktionen liegt es schon signifikant hinter SoftMakerOffice.

00:06:32: Und ist auch nicht gratis, oder?

00:06:36: Die Desktop-Version ist gratis, die meisten Online-Dienste sind schon kostenpflichtig.

00:06:40: Dann habe ich da einen Namen gesehen, wo ich dachte, das war in der Zeit ein World Perfect, da denke ich an die neunziger Jahre irgendwie seitdem.

00:06:49: Also ich wusste wohl, dass es das noch gibt, aber ist das noch ein Ding?

00:06:52: Also kann man das noch...

00:06:54: Ich habe es mir installiert und ein bisschen näher angeschaut und mir gedacht, es würde wunderbar in eins unserer Retro-Hilfte passen.

00:07:00: World Perfect war in den neunziger Jahren, glaube ich, war es... das State of the Art Text Verarbeitungsprogramm und hat dann gegen Microsoft einfach an Bedeutung verloren.

00:07:09: Existiert aber was wenige wissen tatsächlich immer noch unter dem Dach von Corel jetzt.

00:07:13: Und das gesamte Wort Perfect Office Paket enthält noch ein paar Illustrennamen, wie zum Beispiel die Datenbank Paradox seinerseits von Borland oder die Tabellenkalkulation Quattropro.

00:07:26: Allerdings ist die Entwicklung schon ein bisschen hinten dran.

00:07:30: Die letzte ... Programmversion für Textverarbeitung und Tabellenkalkulation ... ... ist vier oder fünf Jahre alt ungefähr ... ... und das Startenbankengeduld ist sogar noch älter.

00:07:44: Mittlerweile hat sich Corel keine Mühe mehr gegeben, ... ... auch nur eine deutsche Benutzeroberfläche einzurichten ... ... und nach Update sieht es auch nicht aus, also ... ... ich sehe da keine allzu große Zukunft, ... ... das ist mehr was für Liebhaber und Nostalgiker.

00:07:55: Verstehe, okay.

00:07:57: Gut, dann gibt's ... ... als reine Apple-Variante iWork.

00:08:02: Natürlich, Mac-Nutzer haben wir die Möglichkeit, auf ihr mitgeliefertes Office-Paket zuzugreifen.

00:08:07: Ein Begriff Eiber kennen wahrscheinlich die wenigsten.

00:08:09: Das ist das Paket aus Pages, Numbers und Keynote.

00:08:15: Grundsätzlich kein schlechtes Office-Paket mit vielen, vielen Grundfunktionen mag dem einen oder anderen genügen.

00:08:20: Sind das lokal installierte Programme oder Apps?

00:08:24: Alle bis jetzt genannten

00:08:26: Alternativen

00:08:27: sind lokal installiert.

00:08:29: Da musste ich mich gerade fragen bei der reinen Apple-Lösung so was... Wo ist das einfach nur eine Apple-Variante von den Google-Produkten, ne?

00:08:39: Google Docs und so weiter, aber das sind ja rein Cloud-basierte.

00:08:41: Nein, aber die gibt es.

00:08:42: über die iCloud-Webseite, kann man tatsächlich eine Browser-Version, auch von iWork, also von Pages, Numbers und Genotes nutzen, die funktionieren auch mal ein bisschen eingeschränkt ist, aber dafür auch Möglichkeit gibt für Linux und Windows User.

00:08:54: Ja, okay.

00:08:56: Ja, klar.

00:08:58: Ja, und dann kommt ein Produkt vor, das kam ja so ... eigentlich am spannendsten vor, nämlich im Grunde die Cloud-Version von LibreOffice, wenn ich das mal so ganz plakativ sage.

00:09:09: Kann man so nennen, ja.

00:09:11: Die bisher genannten sind im Prinzip alles lokal installierbare Office-Pakete, klassische Programme und hauptsächlich für die Einzelnutzung gedacht.

00:09:19: Als Alternative zu Google Docs, zu Microsoft Office Online, also für alle Leute, die gemeinsam im Team arbeiten wollen, parallel Tabellen und Dokumente bearbeiten wollen, gibt es auch eine Open-Source Alternative?

00:09:33: Google und Microsoft.

00:09:35: sind wir wieder bei US-Claus, müssen wir nicht darüber reden.

00:09:38: Und die heißt Colabora bzw.

00:09:40: konkreter Colabora Online.

00:09:42: Und ist letztendlich ein Libra Office, das aber mit einem Großteil seines Kurz auf dem Server läuft.

00:09:48: Auf einem Server, den ich selbst einrichten kann oder bei einem Dienstleister, bei einem Providerbuche.

00:09:54: Und die Editorien, also die Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm laufen im Browser dann.

00:10:02: Und sind, wie der Name sagt, collaboration-fähig?

00:10:06: Ja.

00:10:07: Man hat also im Prinzip den Libra-Office-Kern, um diese Fähigkeit erweitert.

00:10:13: Wobei

00:10:13: Kollabora Online noch kein schlüsselfertiges Online-Office-Paket ist, es braucht immer noch die Anbindung an eine Speicherlösung, denn das Cloud-Speicherlösung, die am häufigsten genutzt wird mit Kollabora als Next Cloud, aber es gibt gleich noch andere.

00:10:26: Okay.

00:10:26: Das heißt, die Kombination aus Next Cloud und Kollabora... ... gibt dann das eigentliche Office und auch das teamfähige Office.

00:10:33: Ich meine auch, dass ich das die Kombination recht häufig sehe zwischen ... ... also Next Cloud mit Collaborar, wenn ich irgendwie eine Lösung buche ... ... oder so, dass das immer so ein Paket quasi

00:10:45: ist.

00:10:45: Am Next Cloud wird üblicherweise entweder ... ... Collaborar online angebunden ... ... oder das schon eventuell Office aus Lettland.

00:10:52: Okay, ja.

00:10:54: Es gibt auch Providers, die bieten es unter einem eigenen Namen an.

00:11:00: Neues Office-Angebot mit Online-Office, dahinter steckt nichts anderes als Kollaborer.

00:11:05: Wenn wir von Open Desk nachher reden, Christian, also das, was in größeren Firmenbehörden eingesetzt wird, die Office-Editoren wiederum sind auch da Kollaborer.

00:11:15: Wobei, das ist ganz neu und das habe ich in dem Artikel gerade noch erwähnt, untergebracht aus Redaktionsschlussgründen.

00:11:21: Kollaborer hat gerade vor zwei Wochen eine Version rausgebracht, die man lokal installieren kann, der quasi in direkter Konkurrenz steht zu LibreOffice.

00:11:31: mit dem großen Unterschied, dass Kollaborer online auch darauf setzt, eine möglichst einfache Benutzeroberfläche zu bieten, ohne den ganzen Überhang und die Unübersichtigkeit von LibreOffice.

00:11:45: Und das lokal installierbare Kollaborer ist jetzt für die Leute gedacht, die zum Beispiel im Unternehmen mit Kollaborer online arbeiten und zu Hause oder auf dem Privatrecht, die gleiche Oberfläche und Bedienung haben möchten.

00:11:55: Aber habe ich dann da auch die Teamarbeit-Integration mit drin?

00:12:00: Das ist ja so eine irre Sache, wo ich immer denke, das hat Microsoft ziemlich gut hinbekommen, dass ich halt aus dem SharePoint zum Beispiel eine Word Datei öffne.

00:12:11: Und das in meinem lokalen Word geöffnet wird auf dem Desktop Rechner.

00:12:16: Aber trotzdem sehe ich, was andere Leute gerade in diesem Dokument parallel machen.

00:12:20: Das ist ein Alleinstellungsmerkmal von Microsoft.

00:12:23: Das haben wir hinbekommen, auch nur in Verbindung mit ihrem eigenen Cloud-Dienst, nämlich OneDrive oder OneDrive for Business, weil sie spezielle Synchronisationsprotokoll verwenden, heißt MSFS HTTP und basiert darauf, dass alles, was du im Editor machst, ein kleines Stückchen zerlegt wird und erstmal lokal gecached.

00:12:41: Und im Hintergrund ... Gleich ein Dienst, ein Synchronisationsdienst, diese kleinen Bruchstücke ab mit den Bruchstücken auf dem Server und der setzt sie wieder zu Dokumenten zusammen.

00:12:52: Nämliche anderen Cloud-Dienste, ob Nextcloud oder Dropbox oder Google Drive, haben diesen Mechanismus eben nicht.

00:12:59: Also lokal installieren und trotzdem im Team arbeiten, auch mit Leuten, die im Browser arbeiten, das geht tatsächlich nur eine Kombination Microsoft und OneDrive.

00:13:09: Wenn ich jetzt wechseln will als Privatmensch.

00:13:13: ... zu, wenn ich sage, Office, kein Bock mehr auf Microsoft Office.

00:13:17: Mir ist das alles zu teuer auch.

00:13:18: Vielleicht ist das ja oft einfach der naheliegend so Grund, dass man sagt ... ... die hundert plus Euro, ich glaube, sind es über hundert Euro im Jahr.

00:13:25: Ich weiß es gerade gar nicht so genau.

00:13:27: Das hängt davon ab.

00:13:28: Meine ganze Lizenz kauft die ... ... günstigste Apo-Lizenz, glaube ich, liegt momentan bei um die sechzig Euro.

00:13:35: Obwohl, dann ist es hundert Euro mit der Preissteigerung, die im Februar kam richtig.

00:13:40: Ja, meine Antwort ist machen.

00:13:44: Die Hauptsorge gilt ja immer ist ja immer so dieses okay.

00:13:46: ich hab jetzt irgendwie noch eine hundertzwanzig seitige Diplomarbeit und wenn ich die öffne sieht das sehr wahrscheinlich anders aus in LibreOffice und das ist hier so ein bisschen verwirrend weil die Formate sind doch eigentlich quäl offen.

00:14:00: oder was ist das Problem?

00:14:04: Unterstreich eigentlich.

00:14:06: Das

00:14:08: ist eine längere Geschichte dahinter, aber der Punkt ist, um im Jahr zwei Tausend sieben mehr rum war, das glaube ich, kam das ODF-Format heraus, das Open-Document-Format, das auch von LibreOffice vornehmendlich verwendet wird, um eben auch auf Druck von Industrie und Politik ein offenes Format zu schaffen, das Interoperabilität erlaubt.

00:14:30: Und Microsoft konnte unter dem Druck einfach nicht mehr andersen ihrerseits ein offenes Format rausgeben.

00:14:35: Sie waren erst aufgefordert, auch ODF zu unterstützen.

00:14:38: Das haben sie verweigert.

00:14:40: Vor allen Dingen bei der Kompatibilität zu den alten Bineer-Formaten.

00:14:43: Wir kennen sie noch als DOC und XLS und so weiter.

00:14:47: Aufrechterhalten wollten, dass uns außerdem hatten sie schon länger einen eigenen Offenen auf XML-basierenden Format gearbeitet.

00:14:53: Das heißt Microsoft kam mit einem eigenen Format.

00:14:55: Das nennt sich OOXML OpenOffice Extended Market Language.

00:15:01: Und wir kennen es... an dem X in den Erweiterungen DocX, XLXX und PPTX.

00:15:08: Bei der Standardisierung durch verschiedene Gremien und nachher auch durch die ISO gab es einiges an Verwerfung, es gab Korruptionsvorwürfe und es gab vor allen Dingen einen heftigen Kompromiss Microsoft durchgesetzt, dass sie tatsächlich zwei verschiedene Standards veröffentlichen bzw.

00:15:25: sagen wir mal zwei verschiedene Geschmacksrichtungen, einen dasselben Standard, das eine heißt OOXML Transitionell und das andere UXML Strict.

00:15:34: Das Strict folgt weitgehend der Dokumentation und den offenen Standards, die gefordert waren.

00:15:41: Ist aber praktisch nicht kompatibel und hat auch keine Kompatibilitätsschichten drin für die älteren Office-Versionen, die wiederum binär sind.

00:15:49: Deswegen hat Microsoft durchgesetzt vor den Gremien, dass sie diese zweite Geschmacksrichtung des Zorn-Setschers als Übergangslösungen etablieren und standardisieren dürfen.

00:15:59: Dieses OXML Transitional ist genau das, was von Microsoft Office heute immer noch verwendet wird.

00:16:04: Microsoft hat sich nicht dran gehalten, dass neue Dokumente nur in den Strict Format angelegt werden, sondern ist bei Transitional als Standard geblieben.

00:16:11: Also sprich, wenn du jetzt im Strict Format speichern willst, musst du es extra erst umstellen.

00:16:15: Das ist ja super.

00:16:17: Seit einigen Office-Versionen kann man es zwar als Standard umstellen und muss es nicht bei jedem einzelnen Dokument unter Speichern unter auswählen.

00:16:25: Aber ratsam ist es auch nicht.

00:16:28: Denn das gibt extreme Kompatibilitätsprobleme wieder, weil einige Dinge im Strict einfach anders gelöst sind.

00:16:37: Es fehlen neue Funktionen von Office und auch die dritte Anbieter wie SoftMaker oder Open Document Foundation mit LibreOffice eher das Transistional unterstützen müssen als das Strict.

00:16:50: Falls viel viel verbreiteter ist.

00:16:52: Der andere Haken ist, ich speicher einen Dokument schön brav als Strict.

00:16:56: Gebe es an dich weiter.

00:16:58: Du machst es auf, denkst nicht groß drüber nach, speichest es wieder mit Kontrolle ist, dann ist es wieder transgestionell.

00:17:05: Ohne Hinweis?

00:17:06: Ja, es wird einfach kontaminiert.

00:17:10: Also der Zug ist abgefahren, transgestionell ist das Microsoft.

00:17:16: Ist das Quell offen, kann man das so sagen?

00:17:19: Nein, Microsoft hat zwar diesen ganzen Standard dokumentiert, aber... Die Dokumentation hat einen Umfang von etwas über sechstausend Seiten.

00:17:29: Zum Vergleich ODF hat etwa achthundert.

00:17:34: Was ich habe im Interview geführt mit Sam Thorsten Behrens von Kollaborer, was nicht unbedingt bedeutet, dass Microsoft jetzt achtmal so viele Funktionen drin hat in dem Format, sondern sie haben teilweise... für das gleiche Format, für die gleiche Funktion, sechs, sieben, acht verschiedene Definitionen.

00:17:52: Teils aus Kompatibilitätsgründen, drei aus anderen.

00:17:55: Die Dokumentation ist teilweise fehlerhaft.

00:17:58: Und eines der größten Probleme ist, die Dokumentation bestimmt im Prinzip, was gemacht wird.

00:18:04: Das ist bei einer Tabelle gezeichnet mit fünf Spalten und sechs Zeilen, aber es wird nicht festgelegt, wie genau das Programm das macht, wie das genau gerendert wird.

00:18:15: Und da hängt die eigentliche Problematik bei dem Versuch diese Formate zu unterstützen.

00:18:20: Und dann wahrscheinlich auch Funktionen, also ich hätte gesagt, wenn, was weiß ich, wenn ich jetzt zum Beispiel eine Excel Tabelle importieren will in LibreOffice.

00:18:28: Und da haben Zellen einfach ein Typ oder ein Format, das LibreOffice nicht offiziell unterstützt, dann hat man schon ein Problem.

00:18:36: Das

00:18:36: kommt noch dazu.

00:18:37: ganz abgesehen von der eigentlichen Formatproblematik, haben wir die Funktionsproblematik, damit ein... Wenn der Office-Programm ein alternatives, hundertprozentig kompatibel zu Microsoft wird, versprechen tut es ja mit den hundertprozenten niemand mehr, wird es nicht ausreichen das Format eins zu eins nachzubauen, dann müsste eigentlich die Funktionen von Microsoft Office eins zu eins nachzubauen.

00:18:59: Wenn in der Excel-Tabelle zum Beispiel x verweist, dass es eine relativ neue Funktion verwendet wird und LibreOffice oder SoftMakerOffice, LibreOffice kann es inzwischen diese Funktion nicht hat, was soll passieren, wenn man die Datei aufmacht.

00:19:16: Ein Wörterateffekt, der von LibreOffice nicht unterstützt wird, der kann nicht angezeigt werden.

00:19:24: Wobei das, was die meisten Leute umtreibt, das ist nicht so sehr die Sache, dass Funktionen fehlen, sondern Das Format ist ein kleines bisschen verrutschen.

00:19:32: Da wird plötzlich der Geschäftsbrief eine Zeile länger, die auf die nächste Seite rutscht und so.

00:19:36: Das sind so Feinheiten, an denen sich die Ingenieure von LibreOffice, SoftMakerOffice und anderen immer noch Zähne ausbeißen, wenn es darum geht, wie genau von uns gerendert werden, wie genau die Metriken sind für Absatzabstände oder sowas.

00:19:52: Da hakt es am meisten.

00:19:53: Das ist ja, das ist auch eigentlich mein Eindruck bis heute, dass du so übernimmst, importierst irgendwas und das Bild ist verrutscht oder irgendwie so was, so Kleinigkeiten halt.

00:20:02: Die

00:20:02: Situation ist immer noch die von Microsoft App, ob es etwas zu übernehmen in ein anderes Appes-Programm ist inzwischen schon ziemlich gut geworden.

00:20:10: aber bei Weitern noch nicht hundertprozentig.

00:20:12: Man kann die meisten Dinge dann reparieren, indem man ein bisschen Texte zur Rechtsupft-Formate, zur Rechtsupft-Zeiten-Formate ändert.

00:20:19: Nur ein Hin und Her ist nach wie vor nicht möglich.

00:20:21: Wenn ich das wieder zurückspiele ins Microsoft Office, sind die Korrektoren natürlich wieder falsch.

00:20:26: Ich habe mich ja auch unterhalten mit Vertretern von Verwaltungen, die LibreOffice einsetzen.

00:20:33: Und da kamen überraschend häufig auch die Aussage, dass diese Formatkompatibilität und entsprechende Darstellungsprobleme gar nicht so dramatisch sind, dass sie jetzt im Alltag groß stören und auch nicht so dramatisch wie es vor paar Jahren noch war.

00:20:51: Das vielleicht nur als kleiner Vorgriff, aber das wird nicht so als das Hauptproblem gesehen, zumindest wenn man die Verantwortlichen spricht.

00:20:58: Kann natürlich sein, dass es einzelne User oder auch User dann wieder anders sehen, aber Ich fand das Feedback schon recht authentisch, weil durchaus auch andere Herausforderungen benannt wurden.

00:21:10: Ich kann mir vorstellen, wenn die Konverterung nur in eine Richtung einmalig läuft, also künftig müssen unsere Dokumentvorlagen für die Firma mit Slippro, ob es geöffnet werden, dann macht man die, ist die Arbeit halt einmal, aber dann passt's.

00:21:22: Das Problem ist nur beim Hin und Her.

00:21:28: Du sprichst im Grunde für fünf Wechselgründe oder nennst fünf Wechselgründe von dir, Heute oft genannte politische Abhängigkeit.

00:21:37: Für

00:21:37: mich hatte ich nicht Platz.

00:21:39: Aber ja, eigentlich, ich sag mal, woher ich immer meinen Eindruck ist, so ein bisschen das mit der politischen Abhängigkeit.

00:21:45: Das ist schon ein sehr aktueller Grund, aber das ist ja für die meisten eher theoretischer Hintergrund, außer vielleicht man ist dieser, da hat es auch diesen einen Menschen vom Strafgerichtshof irgendwie getroffen, dem seinen Microsoft-Zugang gesperrt wurde.

00:21:59: Die meisten Gründe Microsoft verlassen zu wollen, sei es jetzt ... bezogen aufs Aufwässer, aufs ganze Betriebssystem und Ökosystem sind irgendwo Gefühl.

00:22:07: Aber

00:22:08: Gefühl

00:22:09: ist nicht ganz unwichtig.

00:22:13: Das erste ist die politische Situation, die wir alle kennen.

00:22:17: Zumindest wissen wir, dass Microsoft den Knopf hätte, mit dem sie uns sämtliche Zugänge auf einen Schlag ausschalten können.

00:22:23: Und wir wissen, dass sie unter einer Regierung sitzen, bei der man nicht ganz sicher sein kann, ob da nicht irgendwann das Verlangen kommt, den Knopf auch zu drücken.

00:22:31: Ja, aber das muss ja kein böser Wille von Microsoft sein.

00:22:34: Nein,

00:22:34: überhaupt nicht.

00:22:35: Wir sind OS-Gesetzten unterlegen und es könnte durchaus sein, dass Microsoft dazu gezwungen

00:22:39: wird.

00:22:39: Das verbietet irgendein Gesetz, dann mit XY-Geschäfte zu machen und dann müssen sie es einfach machen, irgendwie so was.

00:22:46: Das ist, was du ansprichst, dass dem Kahn vom Internationalen Gerichtshof der Zugang zu seiner Microsoft-E-Mail gesperrt wurde.

00:22:53: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das ... Die Geschichte ist, ob es wirklich stimmt, dass das auf Betreibende Regierung mutwillig für Microsoft gemacht wurde, aber es hat zumindest gezeigt, dass es relativ einfach geht und passieren kann.

00:23:07: Was ich auch so ein bisschen weird finde, weil ich denke gerade, wenn man den Typen nicht mag, wäre es doch viel schlauer, ihn das weiter nutzen zu lassen, weil dann könntest du einfach weiterhin mitlesen.

00:23:16: Ich mag mir nicht spekulieren.

00:23:17: Das größte Thema, das immer wieder aufkommt, ist Thema Datenschutz.

00:23:20: Wir wissen, dass Microsoft mitliest.

00:23:23: auch nicht unbedingt jetzt aus Neugier und ich folge auch nicht den vielen Theorien, dass Microsoft Daten verkaufen will und ähnliches oder mit der NSA zusammenarbeitet.

00:23:32: Vieles passiert aus technischen Gründen.

00:23:34: Es gibt sehr viele Funktionen in dem ganzen Office-Ökosystem, die darauf angewiesen sind, dass die Server, dass die Algorithmen in meine Datenreinigung können, in meine Texte, in meine Tabellen, in meine Chatze, in meine Teamskonferenzen, zum Beispiel Transkriptionen von Teamskonferenzen.

00:23:50: Trotzdem gibt mir das ein samäßig schlechtes Gefühl, dass alles was ich mache, das haben wir aber über die Schulter guckt.

00:23:58: Das ist mit Sicherheit ein sehr, sehr guter Grund für Microsoft wegzugehen.

00:24:04: Das dritte ist das Thema Kosten.

00:24:08: In den ersten Jahren hat Microsoft mit seinen Abos vor allen Dingen sich sehr zurückgehalten, die Preise zu erhöhen und in den letzten Jahren haben sie praktisch jährlich zugeschlagen und zwar immer heftig.

00:24:19: Und schön im Wechsel.

00:24:20: momentan erst erwischt die Business-Josa mit ihren Enterprise-Konten und dieses Jahr hat es dann die Privatnutzer erwischt, gleich mit Erhöhung, in Bereichen von von zwanzig bis dreißig Prozent.

00:24:32: Als Privatnutzer kann ich irgendwann sagen, jetzt ist gut, jetzt zahl ich nicht mehr.

00:24:36: als großes Unternehmen, das Microsoft eingebunden ist und der Verzahende, es bleibt nichts anderes übrig, als Täniknäuschern zu zahlen.

00:24:43: Auch kein gutes Gefühl.

00:24:46: Ja, und vielleicht auch die Kosten vor allem Funktionen, neue Funktionsentwicklungen decken sollen, die du vielleicht gar nicht haben willst oder brauchst.

00:24:55: Ich denke da so an Co-Pilot.

00:24:58: Ja, das ist auch so ein Punkt.

00:25:00: Dass er jetzt auch noch kostet, ist im Prinzip das Züppelchen auf dem E. Aber viele Leute haben mich eingeschlossen, sind langsam genervt von dieser Invasion des Co-Piloten in... alles rund um Microsoft-Produkte, vor allen Dingen auch in Office.

00:25:14: Und Microsoft belässt es ja auch nicht, damit irgendwo oben in der Symbolleiste einen Co-Pilot-Button hinzupappen, auf den ich klicken kann oder nicht, sondern er springt mir überall entgegen.

00:25:24: Wenn ich eine Mail aufmache.

00:25:26: in Outlook, springt mir der Co-Pilot entgegen und schlägt mir vor, sie mir zusammenzufassen.

00:25:30: In jedem Absatz in Word habe ich links ein Co-Pilot-Symbol.

00:25:34: Ich habe danach nicht gefragt.

00:25:42: Ganz weit, was könnte man sagen, Ausfallrisiken.

00:25:46: Wobei das ja eher so ein allgemeines Cloud-Ding ist.

00:25:49: Das ist ja jetzt eigentlich nicht Microsoft spezifisch.

00:25:53: Es gab dieses Jahr, wenn ich es richtig im Kopf habe, allein vier große, teilweise weltweite oder globale Ausfälle von Netzwerkdiensten.

00:26:02: Aus welchen Gründen auch immer.

00:26:04: Das muss nicht bei Microsoft selber gewesen sein.

00:26:06: Das können auch vorgelagerte Infrastrukturelemente gewesen sein.

00:26:10: Aber fast immer hatten sie Auswirkungen, zum Beispiel auf die Erreichbarkeit von Microsoft, drei Fünfundsechzig Diensten.

00:26:16: Und das sieht zumindest so aus, als hätten wir jetzt nicht de facto ein Senial Point or Fail, ja, aber als wäre das ganze Konstrukt doch so fragil, dass es reicht, dass irgendwo jemand mit dem Bagger das falsche Gabel durchtrennt.

00:26:27: und dann, ja, sind nicht bloß Firmen plötzlich lahmgelegt, dann kann das sogar kritische Infrastruktur betreffen.

00:26:35: Was ja eigentlich wild ist, wenn man bedenkt, wie international weltweit das ganze System eigentlich vernetzt ist mit der Cloud.

00:26:40: ... dass dann doch einzelne ... ... Handlungen oder versehen einfach ... ... Fehlkonfigurationen tatsächlich ... ... zu solchen Ausführungen wie Domino-Effekte ... ... haben kann irgendwie.

00:26:50: Natürlich ein Problem, dass viele ... ... IT-Dienste ... ... haben auch schon HWS oder sowas betrifft ... ... oder sowas.

00:26:55: aber Microsoft ist nun mal so verbreitet ... ... und so elementar in vielen Unternehmen und Behörden.

00:27:00: Das

00:27:01: trifft dann gleich sehr viele, ja.

00:27:03: Dass eine kleine Ursache ... ... ziemlich große und ziemlich übliche Wirkung haben kann ... ... und wenn man sich davon freimachen kann ... ... in irgendeiner Form würde ich empfehlen, das zu tun.

00:27:12: Apropos Behörden Christian du hast ja dich ein bisschen damit fast wie eigentlich der aktuelle Stand ist was die Trends da momentan sind.

00:27:21: Genau die Behörden unsere Verwaltung ist sehr interessant zu beobachten bei dem Thema weil sie eine Vorreiterrolle einnehmen.

00:27:31: Bei der Frage wie geht man um mit Office Software?

00:27:35: bei der Frage nutze ich weiter Microsoft oder steig ich auf was anderes um.

00:27:40: Und das Thema ist eigentlich schon viel älter, als man so denkt.

00:27:44: Also deutlich älter als ich.

00:27:45: Ich ist jetzt zum Beispiel beobachte, wenn man jetzt zum Beispiel an Limux denkt, die Stadt München.

00:27:52: Es gibt noch einige weitere Beispiele.

00:27:55: Die Steuerverwaltung Niedersachsen, wo schon vor Jahrzehnten gesagt wurde, aus Gründen der Unabhängigkeit, aus Kostengründen.

00:28:05: möchte man weg von Microsoft und ja, das ist einfach insgesamt eine sehr interessante Gemengelage.

00:28:12: Da kann man auf viele einzelne Geschichten eingehen.

00:28:15: Aber grundsätzlich ist die Ausgangslage, dass eigentlich Behörden zu fast hundert Prozent Microsoft Office einsetzen und traditionell eben klassisches Office-Paket, wie man es halt kennt, lokal installiert.

00:28:32: und auch mit einem Outlook Server, der dann selbst betrieben wird.

00:28:37: Und da jetzt aber Microsoft ja seit einigen Jahren die Strategie verfolgt, Richtung Cloud zu gehen, die Verwaltung sich eben überlegen müssen, wollen wir diesen Weg in die Cloud mitgehen.

00:28:50: Bleiben wir noch so lange, wie es geht bei den lokalen Microsoft Varianten.

00:28:55: Oder ziehen wir irgendwie die Notbremse und gehen Richtung Open Source?

00:28:59: und das ist einfach ein interessantes Wimmelbild, was da entsteht, was man gar nicht so einfach zusammenfassen kann.

00:29:04: Wir haben die Bundesrebene, wir haben sechzehn Bundesländer und elftausend Kommunen und eigentlich könnte man mit allen, müsste man mit allen sprechen, was macht ihr aus welchen Gründen?

00:29:15: Ja und du hast ja so ein paar, ich sag mal, positiv Beispiele herausgepickt.

00:29:22: Ich will das gar nicht so werden, also es gibt tatsächlich halt ein grob drei geteiltes Bild, wenn ich mir zum Beispiel die Bundesländer mal anschaue, dass halt so grob die Hälfte einfach jetzt abwartet und noch keine Entscheidung getroffen hat, ob sie jetzt von dem klassischen lokalen Office in die Microsoft Cloud wechseln oder ob sie Richtung Open Source gehen.

00:29:50: Was haben wir da von Beispiel?

00:29:51: vielleicht Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz?

00:29:56: Dann gibt es ein Bundesland, was Vorreiter ist in Richtung Open Source.

00:30:00: Das ist Schleswig-Holstein.

00:30:02: Thüringen wird auch oft als Beispiel genannt, aber Schleswig-Holstein ist das einzige, was wirklich Microsoft Office Lizenzen jetzt im großen Stil halt auslaufen lassen.

00:30:12: Knapp achtzig Prozent im Oktober.

00:30:14: Und auch bei der Mail-Infrastruktur auf Open Source gewechselt ist weg von von Exchange, also gar nicht nur Office oder das klassische eng definierte Office.

00:30:24: Und dann gibt's halt wirklich viele Bundesländer, die sagen, wir gehen in die Microsoft Cloud.

00:30:27: Das sind deutlich mehr als jetzt die ein, zwei, die so in Richtung Open Source gehen.

00:30:31: Das ist zum Beispiel Bayern, was das angekündigt hat.

00:30:35: Niedersachsen, zumindest im Bereich Teams, aber auch Richtung Microsoft, dreihundertfünfundsechzig, Nordrhein-Westfalen.

00:30:42: Also das sind eigentlich so die meisten.

00:30:44: Das heißt, der Trend ist eigentlich eher Cloud, Microsoft Cloud.

00:30:48: Aber es gibt halt eben dieses sehr interessante Beispiel Schleswig-Holstein.

00:30:51: Es gibt noch die Stadt Schwerbisch-Hall.

00:30:53: Es gibt das österreichische Bundesheer, die halt eben gesagt haben, das ist ihnen nicht geheuer.

00:30:59: Sie wollen aus Unabhängigkeitsgründen in Richtung Open Source gehen.

00:31:04: Der hessische Datenschutzbeauftragte hat gerade Microsoft-Treffen für unbedenklich erklärt, ne?

00:31:10: Genau, also es ist für die Behörden ja quasi dann auch, ja.

00:31:18: Sie, manche verhandeln dann mit ihren Daten oder sprechen mit ihren Datenschutzbeauftragten und die Datenschutzbeauftragten prüfen das dann und kommen dann eben zu einer Aussage.

00:31:32: Wie zum Beispiel vielleicht nicht so ganz so einfach Microsoft, ist okay oder nicht okay, sondern dann ist das eher so.

00:31:38: was?

00:31:38: wie kann man datenschutzkonform nutzen, wenn zahlreiche Punkte beachtet werden.

00:31:47: Und dann ist es dann eben angezeigt für die Landesregierung, zum Beispiel jetzt in Niedersachsen, damit Microsoft so einen gesonderten Vertrag zu schließen, indem diese Datenschutzbedenken dann ja adressiert werden.

00:31:58: Aber.

00:31:59: Spannend ist halt eben, dass halt einige gesagt haben, wie Schleswig-Holstein gesagt hat, wir gehen ganz raus aus der Microsoft Welt und gehen Richtung Open Source.

00:32:08: Kursi, die restlichen Lizenzen, die man noch behält bis jetzt sind.

00:32:12: Ja, wahrscheinlich so Fallberg Optionen irgendwie, oder?

00:32:14: Ja, das sind, ist tatsächlich so, dass alle, mit denen ich gesprochen habe, also das Bundeswehr Österreich, die Stadt Schwäbisch-Hall und das Landschaft Wicholstein, dass die gar nicht hundert Prozent auf Microsoft Office verzichten, weil sie es aufgrund in der Regel von Abhängigkeiten zu anderer Software weiter nutzen müssen, um einfach die Geschäftsprozesse weiterlaufen zu lassen.

00:32:39: Wobei zumindest Schleswig-Holstein auch ganz klar das Ziel formuliert hat, auch diese restlichen Microsoft-Lizenzen noch loswerden zu wollen.

00:32:47: Und der Minister Dirk Schröter hat gesagt, er hat solche Ausnahmegenehmigungen nur erteilt, wenn ihm gleichzeitig ein Fahrt zur Ablösung vorgelegt wurde.

00:32:55: Okay, ja, spannend.

00:33:00: Ja, also und die Erfahrungen sind also den...

00:33:03: Genau, das ist jetzt der Punkt, den ich jetzt für unser Heft, für unseren Schwerpunkt, den wir zusammen gemacht haben, recherchiert habe, dass ich halt eben diese, das nennen sie mal, Open Source Vorreiter unter den Behörden, dass ich damals gefragt habe, wie sind die Erfahrungen und... ist natürlich naheliegend, dass die Verantwortlichen nicht sagen, ist alles furchtbar, aber das Feedback war durchaus differenziert.

00:33:26: Also wie schon erwähnt, diese Formatkompetibilität wird nicht als derart problematisch angesehen, was aber mehrfach genannt wurde, ist halt, dass das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Open Source Anwendungen, also zum Beispiel Next Cloud, Open Exchange als Personal Information Management.

00:33:44: Oder auch Videokonferenzdiensten wie OpenTalk, dass das nicht so nahtlos ist, wie dieses perfekt integrierte Zusammenspiel zwischen den Microsoft-Anwendungen, die ja alle aus einer Hand kommen.

00:33:54: Und dann ist es ja auch irgendwie logisch.

00:33:57: Also bei Open Source gibt es eben nicht den Master Architekt, der da für ein reibungsloses Zusammenspiel sorgt.

00:34:03: Und das ist dann natürlich kein Showstopper für die Behörden, aber die sagen dann schon auch, also... ... es kostet Produktivität und ... ... das ist so eine Aussage jetzt zum Beispiel von der ... ... Stadt Schwerbisch Hall, dass das eher ... ... dann ja ... ... flickenteppig ist als jetzt ein großes Gesamtkunstwerk.

00:34:25: Sparen die ... ... wirklich direkt Geld, aber damit ja schon dann, ne?

00:34:29: Also dieser Kostenfaktor ... ... war sicherlich früher der ... ... einer der Haupttreiber, wobei man das ja auch ... ... wieder als Unabhängigkeits-Thema definieren kann.

00:34:40: Also man spart vielleicht erst mal spontan Geld, wenn man jetzt umsteigt und zum Beispiel ... ... deswegen nicht neue Hardware ... ... anschaffen muss oder man spart halt die Lizenzkosten, aber man ist dann ... ... langfristig auch unabhängiger von der Preispolitik.

00:34:57: Neben diese Kostengeschichte tritt jetzt halt stärker das Thema ... ... Digital-Souveränität, das ist jetzt eher so der Haupttreiber.

00:35:04: Aus Schleswig-Holstein wissen wir, dass der Umstieg laut den Angaben der Landesregierung jetzt schon sehr schnell wirtschaftlich ist, wurde vorgerechnet von der Landesregierung, dass man damit eben sechzehn Millionen an die Zähnskosten in einem Jahr spart und die Aufwände für die Migration und die Softwareanpassungen auf der Open Source Seite, dass die eben geringer sind.

00:35:29: Ja, offenbar auch die Produktivitätsverluste nicht so dramatisch das.

00:35:33: dass das die Einsparungen auffressen würde.

00:35:35: Das

00:35:35: ist ein bisschen relativierend dürfte ist, dass, glaube ich, der Administrationsaufwand etwas höher sein kann bei solchen Paketen und auch kostenpflichtiger Anpassungen von externen Dienstleister notwendig sind.

00:35:48: Ich habe diese Frage jetzt neulich in einem Interview mit dem CIO der Bundesagentur für Arbeit diskutiert, was ich finde ein sehr spannendes Beispiel ist, weil es eine sehr große Behörde ist mit über hunderttausend Arbeitsplätzen.

00:36:01: Die haben jetzt noch in keinster Weise irgendwie entschieden, dass sie sich von Microsoft abschieden wollen.

00:36:07: Aber ich habe einfach mal gefragt, was sind eigentlich so Gründe?

00:36:10: Und da kam die Aussage, dass dieser Diese Administrations Tools, dass die durchaus auch mit anderen, mit anders als mit Microsoft, dreihundertfünfzig Tools machbar ist, dass wir zwar ein erhöhter Aufwand dann für die IT-Abteilung, aber der Hauptgrund, warum man jetzt nicht weg kann von Microsoft Office ist die Integration in die Geschäftsprozesse.

00:36:37: Und das denke ich, das betrifft für viele Behörden zu, weil die einen unglaublich großen Zoo an Spezialanwendungen, die sogenannten Fachanwendungen nutzen.

00:36:48: Mir wurde gesagt, typischerweise eine vielfache Zahl der Anwendungen, die in normalen Unternehmen zum Einsatz kommen.

00:36:56: Und das heißt, da ist die Wahrscheinlichkeit einfach so hoch, dass da viele Anwendungen dabei sind, die eine Schnittstelle nur zum Microsoft Office haben und darauf angewiesen sind, um eben einen Brief auszuspucken, den man dann verschicken kann.

00:37:09: Aber wenn einem, wenn man die Software selbst nicht entwickelt und sie nicht open source ist, dann hat man es ja gar nicht in der Hand, da die Umstellung eigenmächtig zu forcieren.

00:37:18: Wahrscheinlich auch die Firmen, die solche Spezial-Software-Lösungen speziell für Behörden bauen, oft... Wer jetzt meiner Vorstellung auch eher kleine Firmen sind, die vielleicht nicht die Kapazität haben, das mal eben auf einer anderen Plattform umzubasteln.

00:37:31: Also

00:37:31: es gibt Beispiele, dass halt eben zum Beispiel E-Akte Software für Schleswig-Holstein wurde umgestellt auf einer Schnittstelle für LibreOffice.

00:37:44: Es gibt Beispiele, die zeigen, dass halt so ein Wechsel möglich ist.

00:37:48: Die ganze Verwaltung, also Bund und Länder, haben sich jetzt auch als Ziel gesetzt, dass ODF das Standardformat für den Datenaustausch in der Verwaltung wird.

00:37:57: Wobei skeptisch bin, dass das dann wirklich so hart innerhalb weniger Jahre umgesetzt wird.

00:38:02: Aber ja, wie du sagst, im Einzelfall kann es dann vielleicht auch mal daran scheitern, dass eben der Hersteller von so einer Fachsoftware nicht die Kapazitäten hat, das so schnell umzusetzen, wie es gewünscht und auch bezahlt wird.

00:38:16: Wie ist das bei Firmen?

00:38:18: Wir haben jetzt über Verwaltung und so Behörden gesprochen.

00:38:21: Bei Firmen ist es wahrscheinlich ein bisschen...

00:38:23: Ja, das ist ein Thema, wozu ich gerne mehr wüsste selber einfach.

00:38:28: Also ich habe in einem Newsletter einen Aufruf gestartet und die Leser in den Gebeten sich zu melden, wenn sie eine Firma kennen, die was anderes nutze als Microsoft Office oder Open Source Office nutzt.

00:38:40: Und da kam sehr wenig zurück.

00:38:43: Also ich kenne jetzt vielmehr deutlich mehr Beispiele aus dem öffentlichen Sektor als aus dem privaten Sektor.

00:38:49: Ich habe ein, zwei Beispiele gefunden, eher kleine Firmen, aber ja, zumindest ... vielleicht nochmal der Aufruf an die Zuschauer und Zuhörer, sich bei mir zu melden, wenn es da spannende Beispiele gibt.

00:39:03: Wenn man jetzt nicht nur auf Open Source Office schaut, dann gibt es ja noch Google Workspace und ich denke, das ist ein Beispiel, also da findet man sicherlich viele Beispiele.

00:39:13: Das haben wir jetzt in unserem Schwerpunkt nicht so gezielt betrachtet.

00:39:16: Aber ich vermute, dass viele junge Unternehmen, Start-ups oder auch kleinere Unternehmen vielleicht Agenturen, dass die dann eher zu Google Workspace nutzen, wechseln.

00:39:27: Und es gibt auch den sehr großen Schwarzkonzern, Lidl, Kaufland

00:39:33: usw.,

00:39:33: die auch öffentlich bekannt gegeben haben, dass sie von Microsoft wechseln zu Google Workspace.

00:39:38: Also gibt durchaus auch diese Alternative.

00:39:42: Wobei wir dann natürlich auch wieder im Bereich Cloud-Dienst und Datenschutz-Diskussion unterwegs sind.

00:39:48: Ja, deswegen habe ich meinen Artikeln auch ein bisschen auf die Seite geschoben mit Google.

00:39:53: Wenn ich Eingangs als Hauptgründe von Microsoft Office wegzugehen, die Abhängigkeit von der US-Regierung von US-Cloud-Diensten und Datenschutz und Transparenz sehe, dann werde ich nicht Google Workspace empfehlen, aber... In der Praxis in der realen Welt sieht es natürlich anders aus.

00:40:08: Ich

00:40:08: glaube, die Google Workspace lassen sich doch auch irgendwie für bestimmte Behörden auf separator auf eigener Hardware nutzen.

00:40:16: Die Bundeswehr war doch irgendwie vor einiger Zeit.

00:40:18: Das ist

00:40:18: ein anderes Thema.

00:40:19: Da geht es nicht um die Arbeitsplatzsoftware.

00:40:22: Das war eine Cloud-Lösung von Google, die dann in einem Bundeswehr-Rechenzentrum zum Einsatz kommt.

00:40:31: Eine andere Diskussion, was auch stark kritisiert wurde.

00:40:34: Was wir aus dem Beispiel von von Schwarz, was ja ein Riesenkonzern mit hunderttausenden Mitarbeitern ist, was wir da auch wissen, hat ein Vertreter neugierig auf eine Veranstaltung erzählt, dass diese Migration auch für diesen Konzern eine große Herausforderung ist, da zum Beispiel sehr viele Excel-Markros vorhanden sind und das zieht sich dann, also das ist dann nicht in einem Monat erledigt, so eine so eine Migration.

00:41:01: Ja cool, ich danke euch für die interessanten Die ganzen spannenden Infos, habt ihr noch was, was ihr dazu sagen wollt?

00:41:10: Eine Lustbemerkung liegt mir noch auf dem Herzen.

00:41:12: Einmal wenn es um das Thema geht, weg von Microsoft Office, weg von Microsoft, dann geht es bei uns im Forum so richtig ab.

00:41:20: Also da laufen die ganzen heißen Diskussionen und die vorherrschende Meinung unter unsen Vorrichten ist, das ist ganz einfach.

00:41:27: Nimm Open Source, geh auf LibreOffice, geh auf von mir aus SoftMakerOffice, aber mach's einfach.

00:41:35: Ich möchte unterstreichen, dass es richtig.

00:41:37: Aber es hängt ganz davon ab und da muss ich jeder selber angucken, in welchem Rahmen setze ich Office ein, spreche ich vom Privatnutzer, spreche ich von kleinen Unternehmen mit vier, fünf Leuten.

00:41:48: Und dann, inwieweit benütze ich Makrosenexel und so weiter.

00:41:53: Also was tue ich eigentlich mit Offices?

00:41:54: In sehr, sehr vielen Fällen ist es tatsächlich so einfach und einfach nur Frage des Wollens mal umzuspringen und mal ein bisschen sich... um zu orientieren und ein bisschen Bedienungen noch zu lernen.

00:42:07: Aber in sehr, sehr vielen Fällen, je größer der Begriff office wird, je größer die Einbindung in Workflows, in Abläufe, in Unternehmen wird, je größer das Unternehmen oder die Börde ist, umso größer ist der Kraftakt, das zu tun.

00:42:19: Also man kann nicht generell sagen, schmeiß es halt runter von deinem Rechner und nehmt lieber auf.

00:42:25: In vielen Fällen ist das richtig.

00:42:27: Da empfehle ich das auch, aber es ist nicht ganz so einfach.

00:42:30: Schwierig, wenn nur eine Firma ist und dann keine Sauer mehr vorhin sind.

00:42:34: Mein Schlusswort vielleicht noch, glaube ich, dass wir vor spannenden Zeiten stehen, wenn wir jetzt diese ganze politische und Verwaltungs-Sphäre betrachten, weil so ein Migrationsprojekt ja nicht von heute auf morgen erledigt ist, Schleswig-Holstein hat das ja auch nicht innerhalb von ein, zwei Jahren gemacht, sondern das wurde über Jahre vorbereitet, auch schon von einem Vorgängerminister aus einer anderen Partei, damals von den Grünen, jetzt wird es von dem CDU-Minister halt eben quasi weiter vorangetrieben.

00:43:04: Das dauert einfach viele Jahre und man wird halt jetzt nach und nach sehen, wie die Politik und die Verwaltung auf die Herausforderung Trump reagiert, ob sie, ob jetzt mehr Leute diesen Beispiel Schleswig-Holstein folgen, was ja das prominenteste ist, aber nicht das einzige, oder ob Ja, weiterhin stark dieses Vertrauen in Microsoft halt sich durchsetzt.

00:43:33: Ja, klasse.

00:43:34: Dann vielen Dank euch beiden.

00:43:37: Vielen Dank ans Publikum fürs zuhören, zu schauen.

00:43:42: Ja, postet gerne die Kommentare eure Meinung dazu.

00:43:47: Seid ihr umgestiegen, nutzt ihr Microsoft Office oder habt ihr vielleicht... Interessante Frage immer, hat man auch vielleicht privat bestimmte Anwendungen, wo man nicht um Office von Microsoft rumkommt.

00:43:57: Kommentiert's gerne.

00:43:59: Danke euch und bis zum nächsten Mal.

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