Raspberry-Pi-Projekte fürs Heimnetz – NAS, Cloud & Router selbst gebaut | c’t uplink

Shownotes

Raspberry Pis gehören seit Jahren zur Grundausstattung vieler Technikfans. Und mit jeder Generation werden die Rapsis immer leistungsfähiger. Drumherum hat sich ein vielseitiger Zubehörmarkt entwickelt. Die optimale Basis für Projekte, die das eigene Heimnetz bereichern, und das für kleines Geld. In der aktuellen Folge von c’t-uplink-Folge zeigt die c’t Redaktion, wie vielseitig die kleinen Rechner im Heimnetz eingesetzt werden können – vom persönlichen Cloud-Speicher über ein flexibles NAS bis hin zum selbstgebauten Router.

Bisher war die Nextcloud eine beliebte Lösung, um eine persönliche, selbst gehostete Cloud zu realisieren, auch wenn Nextcloud mittlerweile dank zahlreicher Zusatzfunktionen recht wuchtig ist. Minimalistischer kommt OpenCloud, welches sich auf die Synchronisation und Freigabe von Dateien, Terminen und Kontakten konzentriert. Niklas Dierking hat OpenCloud auf einem Raspberry Pi 4 mit externer SATA-SSD installiert und Collabora Online Office integriert. Niklas beschreibt die Vorzüge von OpenCloud und für wen es geeignet ist.

Zwei NAS-Gehäuse für den Raspberry Pi hat Andrijan Möcker getestet. Die Einplatinenrechner hat er damit in einen vielseitigen Netzwerkspeicher (Network Attached Storage, NAS) verwandelt, auf dem OpenMediaVault als Betriebssystem läuft. Im Podcast erläutert Andrijan, warum der Raspi in Form des Compute Module sich dafür besonders eignet und wie die Selbstbau-Variante sich im Vergleich zu fertigen NAS von der Stange schlägt.

Peter Siering hat schließlich den Raspi zum Router gemacht. Mit OpenWrt und einem VLAN-fähigen Switch lässt sich das Heimnetz in Segmenten strukturieren – ideal, um IoT-Geräte, Homeoffice, Kinder oder Gäste voneinander zu trennen. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Raspi sei OpenWrt sei gut dokumentiert und eine hervorragende Lernplattform, um in OpenWrt einzusteigen und Netzwerke von Grund auf zu verstehen.

Die drei c’t Redakteure diskutieren gemeinsam mit ihrem Kollegen und Moderator Keywan Tonekaboni über die Vorzüge und Grenzen des Raspberry Pi, geben Tipps, wie man eigene Projekte auf dem Raspberry Pi startet und weiterentwickelt.

Mit dabei: Andrijan Möcker, Niklas Dierking, Peter Siering und Keywan Tonekaboni Produktion: Gordon Hof

► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/OpenCloud-auf-dem-Raspberry-Pi-installieren-10751093.html https://www.heise.de/ratgeber/Battle-of-the-NASen-Zwei-Raspi-NAS-im-Vergleich-10751101.html https://www.heise.de/ratgeber/Wie-man-einen-Raspi-als-OpenWrt-Router-fuer-mehrere-Netze-konfiguriert-10751111.html https://www.heise.de/ratgeber/Self-Hosting-Dienste-mittels-Reverse-Proxy-oder-VPN-Tunnel-zugaenglich-machen-10380851.html

► Raspiprojekte in c’t (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/24/softlinks/yxqf?wt_mc=pred.red.ct.ct242025.014.softlink.softlink

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Transkript anzeigen

00:00:00: Heute in CT Aplink gefangen im Netz der Himbeere.

00:00:03: Raspberry Pi Projekte fürs Heimnetz.

00:00:09: Hallo, mein Name ist Kevan Tunde-Kabuni und ich bin Redakteur bei der CT und begrüße euch zu einer neuen Folge von CT Aplink.

00:00:16: In der dreht sich heute alles um das liebste Spielzeug der CT Redaktion, den Raspberry Pi.

00:00:22: Meine Kollegen haben ihre Respis aus den Schubplanen geholt und ... sind losgegangen, um das Heimnetz damit zu tun.

00:00:29: Und diese Projekte schauen wir uns an.

00:00:31: Und bei mir im Studio sind heute Andrian Möcker, Peter Siering und Niklas Dierking.

00:00:37: Schön, dass ihr da seid.

00:00:38: Hallo, danke schön.

00:00:40: So, direkt meine erste Frage.

00:00:42: Kleine Blitzrunde.

00:00:44: Was habt ihr mitgebracht?

00:00:45: Andrian, welches Projekt hast du mitgebracht?

00:00:47: Ich habe zwar Rasbinas mitgebracht, eins für SATA SSDs.

00:00:51: Also du hast sehr schnell gesagt, ganz kurz?

00:00:53: Genau.

00:00:55: Genau, also ich habe zwei Raspberry NAS mitgebracht, Netzwerkspeicher, eins für SATA SSDs und eins für NVMe SSDs.

00:01:01: Okay.

00:01:03: Peter, was hast du dabei?

00:01:04: Ich habe nichts dabei, ich habe aber mich beschäftigt mit dem Raspberry als Router, mit OpenWRT und einem Vorder wegen Switch dahinter, um Netze aufzuteilen, um sicherer zu machen.

00:01:13: Und Niklas?

00:01:15: Ich habe mir OpenCloud angesehen, einen persönlichen Cloudbeicher für das Heimnetz und den habe ich auf dem Raspberry Pi vier mit einer SATA SSD ausprobiert.

00:01:24: Jo, dann würden wir damit auch gleich mal starten.

00:01:28: Erst mal vorab, was ist OpenCloud?

00:01:31: OpenCloud ist ein Neuzugang auf dem Feld der Open Source persönlichen Cloud-Speicher.

00:01:38: Den meisten CTL-San dürfte ja NextCloud sicherlich ein Begriff sein.

00:01:41: Das haben wir uns ja schon öfter angesehen.

00:01:42: Das ist auch ein sehr beliebtes Projekt.

00:01:45: Und beide Projekte haben eine gleiche Vergangenheit.

00:01:48: Die stammen nämlich von OwnCloud ab.

00:01:51: Und sind ein Fog davon, also quasi eine Abspaltung von der Codebasis und das Projekt wurde von anderen Leuten weitergeführt.

00:01:59: Und bei OpenCloud ist es so, dass die sich von einer, ja... Neueren Fassung von Uncloud, wenn man so will, abgespalten haben, nämlich von Uncloud Infinite Scale.

00:02:10: Da haben die Uncloud-Entwickler damals den ganzen alten PHP-Backend über Bord geworfen, haben das Projekt neu aufgestellt und das ist jetzt eben halt eine Abspaltung davon.

00:02:20: Und wenn man so will, ein bisschen eine schmalere Alternative zu Nextcloud.

00:02:25: Also da ist sehr viel Ballast, den wir bei Nextcloud auch manchmal bemängeln, ist hier nicht mehr mit an Bord.

00:02:31: und vielleicht auch interessant zu wissen, das gehört zur Heinlein-Gruppe, die ja auch zum Beispiel für Mailbox.org, OpenTalk und so weiter verantwortlich zeichnen.

00:02:42: Und das habe ich mir angesehen.

00:02:43: Ja, und diese Infinity-Scale-Geschichte von OnCloud, die ging ja zurück, dass sie das, glaube ich, mit dem CERN zusammenentwickelt haben, den Go implementiert, und da fing ich halt erstmal so, wow, riesig, ein Riesen-Garten.

00:02:56: Und du packst das jetzt einfach auf den Raspberry?

00:02:58: ja na ja infinite scale heißt ja erst mal die skala ist ist groß und so ist das projekt eben auch angelegt.

00:03:05: also das kann man halt eben ja im heimnetz können das privat anwender auf dem raspberry pi oder auf einem kleinen server auf dem mini pc installieren bis hin zu.

00:03:14: man kann das natürlich auch auf kubernetes dann verteilt und hoch verfügbar laufen lassen.

00:03:19: da sind halt der fantasie relativ wenig grenzen gesetzt.

00:03:22: die entwickler sagen selber in Raspberry Pi, das taugt halt so eben für ein Heimgebrauch, da kann man mit kleineren Teams gut drauf arbeiten.

00:03:30: Da funktioniert es zum Beispiel auch gut, wenn man mit mehreren Leuten Dokumente gleichzeitig bearbeitet.

00:03:35: Das funktioniert auch noch gut, wenn da ein Datei-Upload im Hintergrund läuft.

00:03:38: Und deswegen denke ich, ist das für die meisten Privatanwender eigentlich eine gute Wahl für den Raspberry Pi.

00:03:44: Und welche oder beschrei mal, was hast du denn jetzt gemacht?

00:03:48: Welchen Raspberry Pi hast du genommen?

00:03:50: Was ist so?

00:03:50: die Das Setting, mit dem du jetzt OpenCloud auf den Raspberry gebracht hast.

00:03:54: Also ich habe den Raspberry Pi Vier genommen, das ist jetzt nicht der Neuste, der ist schon ein bisschen betagter.

00:03:59: Ich habe den mit Viergigabyte Arbeitsspeicher genommen.

00:04:02: Das ist halt der, der in der Dokumentation von dem Projekt einfach als so Minimum empfohlen wird.

00:04:07: Und den habe ich einfach mit einer SATA SSD verdrahtet.

00:04:11: Die kann man entweder halt über so ein USB-III auf SATA Adapter anschließen, dann hängt die da halt einfach so nackig außen dran oder man kann das auch in so ein Case verpacken.

00:04:21: Ich habe hier mal so ein Argon-One Case für den Raspberry Pi IV mitgebracht.

00:04:25: Da ist jetzt eine SATA SSD im M-II Format drin, das ist aber letztlich eigentlich egal, wie man das macht.

00:04:30: Nur die Trennung, die ich sozusagen vorgenommen habe, ist halt eben das Betriebssystem Raspberry PiOS, das läuft auf der MicroSD-Karte.

00:04:37: Der Datenspeicher ist aber eben auf der SSD, sodass man das Ganze auch mal eben einfach weg sichern kann.

00:04:42: Und das ist auch ein ganz netter Vorteil von OpenCloud.

00:04:47: Das kommt zum Beispiel ganz ohne Datenbank aus.

00:04:51: Das heißt, ich kann einfach das Dateisystem weg sichern mit allen möglichen Backup-Tools, die man auch sonst benutzt, um irgendwelche Dateien wegzusichern.

00:04:58: Und das macht das Ganze halt eben recht einfach.

00:05:01: Aber wenn es jetzt ohne Datenbank ist, ist das denn dann flink genug?

00:05:07: Ja doch also das das auf jeden fall.

00:05:09: wie gesagt wir haben da ausprobiert mit ein paar mehr leuten gleichzeitig dokumentes zu bearbeiten während auch datai ab und downloads im hintergrund liefen und Ich würde sagen für so kleine teams von so fünf bis zehn leuten also auch fünf vereinen oder sowas.

00:05:21: ist das noch eine lösung?

00:05:22: die ist völlig ausreichend.

00:05:24: weil also nexthorthalbs und hinterkopf also die meine letzten gehn versuche da irgendwie Also irgendwie so ein Web-Office quasi da mit dem persönlichen Cloud-Speicher zu verdrahten.

00:05:41: Das war nicht irgendwie anstrengend.

00:05:42: Ich glaube, ich habe es auch umgegeben.

00:05:43: Ich glaube mittlerweile ist es einfacher.

00:05:45: Aber wie ist es denn mit OpenCloud?

00:05:48: Also auch da... Also ich fand es einfacher als bei NextCloud, ehrlich gesagt, die Integration.

00:05:54: Das ist jetzt aber auch kein kompletter Automatismus.

00:05:56: Also man muss dazu sagen, die ganze OpenCloud-Installation, die läuft per Docker wie... Sämtliche Server Software heutzutage das jetzt eigentlich nichts besonderes mehr.

00:06:06: und da ist es so gemacht dass man eben halt so ein.

00:06:11: Ja, Bauplan für die Container in Docker-Compose eben hat, den stellen die in einem GitHub-Repository zur Verfügung.

00:06:17: Und das Projekt ist halt sehr modular aufgebaut.

00:06:19: Das heißt, ich kann sozusagen in so einer Textdatei, wo die ganzen Umgebungsvariablen drinstehen, da kann ich halt einzelne Features zu und abschalten.

00:06:28: Standardmäßig immer dabei ist halt Open Cloud selber, die Server-Software und halt Traffic, ein Reverse-Proxy, der sich halt eben darum kümmert, zum Beispiel auch TLS-Zertifikat zu besorgen.

00:06:38: Das ist sozusagen die Grundausstattung.

00:06:40: Wenn man so will und dann lassen sich halt weitere Features zuschalten, indem man einfach in dieser Datei sagt, ich möchte jetzt zum Beispiel das Kollaborer-Office eben halt auch noch mit dazu haben.

00:06:49: Da muss man dann noch ein paar Sachen mit eintragen.

00:06:51: Das haben wir natürlich alles im Artikel ausführlich erklärt und genau so funktioniert das auch mit weiteren Features.

00:06:57: Also zum Beispiel auch die Synchronisation von von Kalendern und von Kontakten, also Kalldorf, Carddorf, die ist auch damit möglich, auch das muss man aber zum Beispiel erst zuschalten, das gehört sozusagen nicht zur Grundausstattung.

00:07:11: Wichtig in dem Zusammenhang, es gibt jetzt keine Kalender-App wie zum Beispiel bei Nextcloud, die haben wir so ein bisschen vermisst, also in der Web-Oberfläche von OpenCloud kann ich jetzt keine Termine selber setzen und so weiter, aber ich kann halt eben diesen Kalldorf Endpunkt in dem Fall halt anzapfen und dann eben zum Beispiel beim Android-Smartphone synchronisieren.

00:07:30: Ja, ich muss gestehen, ich hab auch sehr selten in den Nextdoor-Talender reingeguckt, ich glaub.

00:07:35: Tatsächlich, dass sie diesen Sync da noch reingebastelt haben, war, glaub ich, ganz wichtig.

00:07:38: Ähm, was sind denn, ähm, gibt's da noch irgendwelche anderen, oder in welchen Features gibt's da noch?

00:07:45: Also bei Nextdoor hab ich ja so einen ganzen App Store mit alles, ne?

00:07:50: Ja, so ein App Store gibt's bei Open Cloud, prinzipiell auch, der ist jetzt gerade noch nicht sehr gut gefüllt, aber ich muss sagen, das fand ich jetzt... bei dem Projekt auch eigentlich ganz nett, dass man sich da einfach so sehr auf die Datei-Synchronisation fokussiert hat und die funktioniert halt eben gut.

00:08:06: Also ich bekomme halt eben, wenn ich das installiere, ja, so einen persönlichen Cloud-Speicher für meinen Heimnetz, da kann ich halt auch von außen drauf zugreifen.

00:08:14: Entweder indem ich zum Beispiel mich über einen VPN in meinen Heimnetz einwähle.

00:08:19: Da kommen wir vielleicht noch später dazu, sonst haben wir das aber auch noch mal in einem großen Self-Posting-Companion vor einigen Ausgaben festgehalten, wie man das macht.

00:08:27: Das können wir vielleicht mit in die Show-Notes packen.

00:08:31: Und ja, ich bekomme halt eben genau das.

00:08:33: Datei-Synchronisation und ein Online-Office.

00:08:36: Und das funktioniert gut.

00:08:38: Und alles andere, was man da noch so dran tackern kann, ist vielleicht auch gar nicht.

00:08:41: Auch

00:08:41: so teilen mit anderen Leuten?

00:08:43: Genau,

00:08:44: das gehört natürlich alles dazu.

00:08:45: Ich kann da eben links für andere Nutzer erstellen oder auch für ganz externe Nutzer, die selber gar keinen Account auf der Open Cloud Instanz haben und kann halt eben diese Links zum Beispiel auch mit Passwörtern, Ablaufdaten versehen und so.

00:08:58: Das ist eigentlich alles so, wie man es von Next Cloud oder auch von der Dropbox oder so auch kennt.

00:09:04: Genau, ist den meistens.

00:09:05: Und muss

00:09:05: ich, wenn ich jetzt das irgendwie installiert hab mit Docker oder Docker-Compose, muss ich dann noch irgendwo rein in so ein Web-Installer oder OCC, irgendwas, so Kommando-Zeile, oder kann ich das alles mit Docker konfigurieren?

00:09:20: Das kann man alles mit Docker machen, genau.

00:09:22: Danach lässt sich das eigentlich in der Webbevorfläche der Rest konfigurieren.

00:09:25: Und um

00:09:25: das jetzt mal so abzubinden, so grob, was meinst du, wie lange braucht man, um das aufzusetzen?

00:09:31: So.

00:09:32: Ich würde sagen, in einer halben Stunde ist das erledigt.

00:09:36: Und wie viel Kosten, Ausgaben?

00:09:39: Das kommt so ein bisschen drauf an.

00:09:41: Wenn man jetzt so ein Case z.B.

00:09:42: mit dazu nimmt, dann wird es jetzt ein bisschen teurer.

00:09:44: Ansonsten, ich glaube, der Raspi Vier bewegt sich so um die... ...vierzig, fünfzig Euro ungefähr gerade.

00:09:50: Eine SATA SSD gibt es für, weiß nicht, fünfhundert, zwölf Gigabyte, wahrscheinlich schon so für zwanzig, fünfzwanzig Euro.

00:09:56: Eine Mikrosd-Karte, Finzena, also... Also unterhundert Euro.

00:10:02: Unterhundert Euro ist mein persönliches Cloudspeicher.

00:10:06: Okay,

00:10:06: cool.

00:10:07: Vielleicht haben ja auch die einen oder anderen noch ein Raspberry in der Schublade.

00:10:10: Genau, aber ein Fira muss es sein.

00:10:12: Also mein

00:10:13: Fira sollte

00:10:13: es schon.

00:10:14: Mein Zero kann ich nicht nehmen.

00:10:15: Der

00:10:15: Zero ist, den würde ich nicht empfehlen.

00:10:17: Okay, gut.

00:10:19: Jo, dann kommen wir von dem einen Cloudspeicher zum anderen Cloudspeicher.

00:10:25: Wir hatten eben... Niklas und ich ein bisschen drüber gesprochen, okay, was ist der Unterschied zwischen so einer Open Cloud Geschichte und einer NAS?

00:10:32: Open Cloud ist eher so ins Netz teilen oder

00:10:35: synchronisation halten.

00:10:36: Synchronisation

00:10:37: und NAS ist jetzt eher schon fürs Heimnetz.

00:10:42: Genau.

00:10:43: Warum nehme ich denn nicht einfach so eine NAS von der Stange?

00:10:45: Die kostet wohl gar nicht so viel.

00:10:46: Ich meine, ich kann das tun, also es spricht einiges dafür, wenn ich tatsächlich eine Lösung haben möchte, die einfach fertig ist.

00:10:53: Also... diese ganzen nas, die man so kaufen kann von Synology, QNAP, Ugreen, Asusto und so weiter und so fort.

00:11:00: Die haben halt alle fertige Software.

00:11:02: Das ist alles sehr, sehr klickey Bundy, sehr fertig.

00:11:04: Aber ich habe wenig Kontrolle über das, was da drunter läuft.

00:11:07: Also wenn ich irgendwie so einen gewissen Open Source Anspruch habe, doch eine tiefe Kontrolle über das zu haben, was dieses NAS so ausführt, dann wird es dann schon schwierig.

00:11:18: Ich kann bei bestimmten NAS zwar andere Software installieren.

00:11:22: Das ist dann aber oft hingebastelt und natürlich die Hardware darunter ist immer noch nicht so wirklich Open Source.

00:11:30: Ich kann also, wenn ich Lust darauf habe und einfach die Tiefkontrolle haben möchte, mir ein Raspberry NAS besorgen.

00:11:38: Das sind die zwei Geräte, die ich mir angeschaut habe.

00:11:40: Das sind jetzt im Prinzip so fertige Cases.

00:11:43: Aber meine erste Frage wäre, warum sollte ich ein Raspberry für ein NAS nehmen?

00:11:47: Ist da fehlen da nicht gewisse Anschlüsse?

00:11:52: Ja, also wir haben das ja jetzt gerade schon bei Niklas Open Cloud NAS.

00:11:56: Da ist ja USB drei als Ebene dazwischen.

00:11:58: Das ist jetzt bei einer SATA SSD nicht so ganz so dramatisch und bei dem Anspruch, den ich da vielleicht habe.

00:12:06: Wenn ich aber tatsächlich alles rausholen möchte und einfach auch diese Latentsebene USB nicht noch dazu haben möchte, dann brauche ich schon eine Adapter-Platine.

00:12:17: und Zum Beispiel beim Raspberry Pi V kann ich auch nur ein Compute Module nehmen, weil der Raspberry Pi V hat noch keinen herausgeführten PCAe Anschluss.

00:12:26: Also der normale Typ B Raspberry Pi, da kann ich per PCAe nichts anschließen.

00:12:31: Ich brauche dieses Compute Module, da habe ich dann eine PCAe-Zwein-Null-Lanes auf.

00:12:34: Was ist das Compute Module?

00:12:36: Du hast ja ein Ziel mitgebracht.

00:12:37: Genau,

00:12:37: das ist dieses kleine Platinchen.

00:12:39: Das ist ungefähr so groß wie eine halbe... Ja,

00:12:42: zwei Dritte Kreditkartel plus Minus.

00:12:45: Hier habe ich praktisch alle Komponenten drauf.

00:12:47: die wichtig sind, also in diesem Fall hier WLAN, zum Teil Massenspeicher, ich kriege die aber auch ohne Massenspeicher, dann habe ich eben SIO für MicroSD herausgeführt und den Arbeitsspeicher und zum Teil auch Ethernetchips und so weiter und so fort.

00:13:04: Und auf der Unterseite habe ich dann zwei Verbinder, lasst mich lügen, die jeweils hundert Pins haben und da ist dann praktisch alles wichtige herausgeführt und ich kann das dann entsprechend auf beliebigen Platinen an Komponenten heranführen.

00:13:20: Und das ist das, was hier Waveshare gemacht hat.

00:13:22: Ich habe hier eine komplett eigene Platine, wo einfach nur ein Compute Module drauf kommt.

00:13:28: Und dort... ist wiederum ein SATA Controller drauf für zwei SATA SSDs.

00:13:33: Okay, also ich hab halt hier dieses Case, das sieht aus wie so ein Mini-Computer.

00:13:37: Ich mach das halt auf, da ist eine Platine drin, die hat halt diese beiden Anschlüsse, diese Stack-Leisten oder ich weiß nicht, wie man das

00:13:43: nennt.

00:13:43: Ja, doch.

00:13:44: Genau, ne?

00:13:44: Und da drücke ich dann halt quasi das Comput-Module drauf, quasi diesen Raspi im Checkkartenformat.

00:13:52: Ja.

00:13:52: Und dann hab ich da bei dem Raspi-Vier PCI...

00:13:58: PCI Express.

00:13:59: Genau PCI Express Anschluss und da kann darüber oft sind die zwei SATA Platten.

00:14:05: Genau.

00:14:06: SATA ist das

00:14:07: Stil.

00:14:08: Genau.

00:14:09: Und das andere Teil?

00:14:12: Das ist das NVMe-Nas von Pimaroni.

00:14:16: Das ist einfach nur eine kleine Platine mit einem PCIe Anschluss, ein PCIe Switch, die praktisch zwischen passen auch zwei... NVMe SSDs reinzuschließen, diesen beiden SSDs den Umschalter macht.

00:14:29: Und beim Raspberry Pi V habe ich ja auf der einen Seite diesen PCIe Anschluss, wo ich dann auch eine PCIe, zwei Null-Lanes, optional drei Null-Lanes rauskriegen kann.

00:14:41: Das heißt, das Gerät ist einfach... Die Platine ist einfach mit einem Flachbandkabel nach unten zu diesem NVMe-Adapter verbunden.

00:14:47: Und dann habe ich zwei NVMe SSDs, die mit dem Raspberry Pi verbunden sind.

00:14:51: Die werden auch sofort erkannt.

00:14:53: Und dann kann ich damit eben alles Mögliche anstellen, was ich auch sonst mit einem Speicherunterlinungs anstellen könnte.

00:14:58: Sei es Open Cloud, sei es Open Media wohl zum Beispiel.

00:15:01: Und da ist jetzt ein normaler Fünfer Raspberry drin.

00:15:05: Genau, ein Raspberry Pi V Typ B, diese typische Platine mit... Herdfünfvierzig und den vier USB-Anschlüssen, Mikro HDMI und so weiter.

00:15:12: Okay, genau.

00:15:13: Und jetzt hast du schon gedorbt, ganz leise, Open Media Vault, dass die Software die draufläuft.

00:15:19: Es ist praktisch beliebig.

00:15:20: Also man installiert ganz normal das Raspberry PiOS, was ja auf Debian basiert und wir haben dann oder ich habe in dem Fall das Open Media Vault installiert, was auch im Prinzip eine nassober Fläche ist wie Open Cloud auch, wobei Na ja, mehr auf den Nassansatz, weniger auf den Cloud-Ansatz, sondern mehr auf den Nassansatz mit Dateifrei-Gaben und so weiter und sofort.

00:15:45: Im lokalen

00:15:46: Netzwerk.

00:15:46: Genau, im lokalen Netzwerk über Sammbau oder Zivs.

00:15:50: Und darüber habe ich das Gerät an oder die beiden Geräte dann getestet.

00:15:54: Okay, und ja, es ist, wie unterscheiden die sich?

00:15:59: oder für wen ist welches?

00:16:01: Gehäuser sag ich jetzt mal oder Gehäuser ist ein bisschen wenig, also für NAS, Raspberry NAS geeignet.

00:16:08: Also ich habe hier beim WaveShare NAS deutlich mehr fürs Auge.

00:16:10: Vorne gibt es einen etwa zwei Zoll großen Bildschirm, der mir so Statusinformationen anzeigen kann.

00:16:18: Dafür stellt der Hersteller auch so ein Python-Script bereit, was ich da... theoretisch noch bearbeiten

00:16:24: können.

00:16:25: Ja, zum Beispiel CPU-Auslastung, Datenübertragungsrate, wie viele Speicher die SSDs noch haben.

00:16:30: Da ist aber auch der Kreativität keine Grenzen gesetzt, wenn man Lust hat, sich mit Piecen auseinanderzusetzen.

00:16:37: Dass der Space praktisch völlig frei programmierbar.

00:16:41: Und das Piberoninas ist sehr simpel gehalten.

00:16:43: Wir haben die normale Form eines Raspberry Pies.

00:16:48: Samt Gehäuse und der trägt einfach unten ein bisschen dicker auf, weil die SSDs im Prinzip da druntersitzen.

00:16:55: Das heißt, das ist sehr kompakt, sehr klein.

00:16:57: Wenn ich das irgendwie, keine Ahnung, jetzt sagen wir mal für so digitale Nomaden irgendwo im Camper im Schrank verstecken will, ist das natürlich super, dann kann ich den Platz nochmal ein Stück einsparen.

00:17:07: Der größte Unterschied ist, einerseits natürlich das Waveshander ist einfach ein Stück größer und nimmt eben SATA SSDs auf, das macht sich ein... bisschen bemerkbar bei der Latents und bei kleineren Dateien.

00:17:20: Also wenn ich jetzt viele kleine Dateien kopiere, dann sieht man das einfach.

00:17:25: Gerade weil der SATA-Kontrolle auf beide SSDs schreiben muss, im Idealfall, wenn man das vernünftig macht, nimmt man ja eine RAID-I Konfiguration, also eine Plattenspiegelung, sodass ich eben die Redundanz habe.

00:17:37: Und da spielt NVMe und diese einfach der Umstand, dass dort keine zusätzliche Ebene über eben USB-Dreinul oder SATA dazwischen ist, auch seine Vorteile aus.

00:17:48: Es ist sehr schnell, man kann damit sehr schnell viele kleine Dateien kopieren.

00:17:52: Und wie sind denn jetzt hier so die Gesamtkosten?

00:17:56: Also ich muss ja die Teile auch kaufen.

00:18:00: Ja, also je nach hängt natürlich von der Speicherbestückung ab, für die man sich entscheidet.

00:18:05: Ich glaube... Lass mich lügen, ich weiß gerade nicht, wie groß SATA SSDs maximal sind, aber bei NVMe SSDs ist momentan bei den langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen,

00:18:14: die Langen,

00:18:14: die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, die Langen, Ähm, aber so eine typische, fünfhundert Gigabyte Bestückung lag, meiner Erinnerung nach, bei um die zweihundert bis zweihundertfünfzig Euro.

00:18:30: Okay, aber das hätte der Speicher, aber jetzt noch mal die...

00:18:33: Nee, nee, komplett alles.

00:18:34: Also zwischen zweihundert und zweihundertfünfzig Euro war das.

00:18:36: Ähm, die nehmen sich kostentechnisch jetzt gar nicht so viel.

00:18:40: Was natürlich einen Unterschied macht ist, also das war jetzt mit zwei Gigabyte-Raspis jeweils.

00:18:46: Es gibt diese Compute-Modules natürlich auch noch mit mehr RAM.

00:18:50: Ähm, und den Raspberry Pi auch.

00:18:52: Wenn ich jetzt sage, ich will zum Beispiel nicht nur Open Media wohl, sondern zusätzlich auch noch eine Next Cloud drauf ausführen, ich möchte noch irgendwelche zusätzlichen Services drauf laufen lassen, keine Ahnung, irgendwie Smart Home Sachen und so weiter und so fort, dann sollte ich natürlich... dann Raspberry Pi mit vier oder acht Gigabyte RAM zum Beispiel, wählen einfach, um die Luft nach oben zu haben, damit diese Dienste sauber laufen, dann wird es natürlich auch einfach ein Stück treuer.

00:19:17: Aber das heißt, so ein zwei Gigabyte RAM-Module würde für OpenMedia Vault alleine ausrechnen?

00:19:23: Ja,

00:19:23: tut es ja, definitiv.

00:19:26: Ich weiß nicht, also ich jetzt, müssen wir noch was zu OpenMedia Vault sagen?

00:19:31: Ich habe irgendwie das Gefühl, dass wir so ein bisschen stiefmordentlich wandelt haben.

00:19:34: Oder ist das so, wie ist das für jemand, der jetzt sagt, Okay, ein bisschen basteln das zusammen und das installieren.

00:19:42: Da kommen wir gleich am Ende auch noch mal drauf kommen, weil das sicher bei allen drei Projekten ähnelt.

00:19:47: Das kriege ich hin.

00:19:48: Aber da möchte ich gerne so eine Clickybund, die Web-Oberfläche fürs NAS haben.

00:19:52: Da habe ich mit Open Media World dann auch oder muss auf der Linux Nord sein?

00:19:55: Nee, überhaupt nicht.

00:19:56: Also mittlerweile ist das alles sehr einfach.

00:19:59: Ich muss Open Media World natürlich einmal auf der Kommando-Seite installieren.

00:20:02: Da komme ich nicht drum herum.

00:20:03: Ich muss nämlich... also Open Media Vault unterstützt nur die Version ohne Desktop Umgebung.

00:20:09: Das heißt, da muss ich mich dann einmal per SSH verbinden, muss einmal diesen Befehl auslösen.

00:20:13: Aber dahinter ist alles ziemlich klickey bunt, jeweil Raspberry PiOS bzw.

00:20:18: Debian erkennt sowohl die NVMe SSDs samt PCIe Switch als auch den SATA Controller samt SATA SSDs einfach so out of the box.

00:20:28: Da muss ich gar nichts machen.

00:20:29: Das heißt, wenn Open Media Vault installiert ist, kann ich dann einfach die Installation dort fortfahren, ich kann dort meine Datenträger anlegen, ich kann sogar aus dem Plug-in Store MD installieren, also Multiple Device, das ist das Linux Software Rate und kann dann einfach sagen, nimm dir diese beiden SSDs, bau darüber den Rate eins auf, dann habe ich einen Volume, auf dem ich dann Dinge einrichten kann.

00:20:54: Ich muss natürlich, da komme ich nicht drum herum, mich so ein bisschen mit diesem mit diesem ganzen Vokabular auseinandersetzen.

00:21:01: rund um nass, ich muss irgendwie mal die Rate Typen so grundlegend verstanden haben.

00:21:06: Das heißt, das hat eine Lernkurve für jemanden, der das noch nie gemacht hat, aber die ist definitiv nicht so steil, als dass man sie nicht klimmen könnte.

00:21:13: Kleiner Fun Fact, ich habe schon etliche Rate aufgesetzt mit MD und ich habe das heute nie drüber nachgedacht, ob es steht.

00:21:21: Genau, aber wie ist denn mit der Performance bei dem Gerät oder mit dem... Raspy ist das ja eigentlich, die Performance von dem Raspy IV oder Raspy V. Ja,

00:21:29: also man merkt schon, dass der Raspberry Pi IV doch ein kleines bisschen langsamer ist mit Open Media World als der Raspberry Pi V. Also auf dem Raspberry Pi V hatte ich wirklich das Gefühl, das schwuppt einfach problemlos, da klickt man was anderes passiert sofort.

00:21:43: Was auf dem Raspberry Pi IV hat sich das manchmal so ein bisschen Zeit gelassen.

00:21:47: Aber im Endeffekt haben wir die beiden mit dem NAS Bench, mit dem CT NAS Bench getestet und beide haben gute Datenraten bei größeren Dateien geliefert, auch bei kleineren Dateien.

00:21:59: Aber wie schon gesagt, da spielt dann das NVM-ENAS mit dem Raspberry Pi V doch seine Performance-Vorteile aus.

00:22:05: Das würde ich definitiv eminieren.

00:22:06: Und gegenüber Stangenware gekauft nass, halten die da auch mit oder sind die besser?

00:22:14: Ja.

00:22:15: In dem Preisbereich, man muss natürlich sagen, Wir haben einfach ein Limit, dadurch, dass beide nur Gigabit Ethernet haben.

00:22:22: Das ist dann irgendwie bei irgendwie bei Hundertzehn Megabyte im Optimum.

00:22:25: Es ist dann irgendwie vorbei.

00:22:28: Und wenn man, ich weiß nicht, wir haben es jetzt nicht mit dem, man könnte per USB drei Null noch ein zweieinhalb Gigabit Ethernet da anschließen, haben wir nicht gemacht.

00:22:35: Aber ja, das hält mit Stangenware im ähnlichen Preisbereich absolut mit.

00:22:42: Ich würde sogar... gegenüber der Stangenware empfehlen, wenn man zum Beispiel, wir hatten eben gerade schon eine Use Case, digitale Normal, irgendwie, kann ein mobiler, Campingwagen, mobiler Fotograf oder Video-Producer oder so, da ist sowas natürlich optimal, weil es braucht wenig Strom definitiv und es ist wirklich kompakt.

00:23:05: Du hattest im Artikel geschrieben, genau, per USB-C kann man die ja quasi mit Strom versorgen.

00:23:12: Und genau, das ist gar nicht so viel gebraucht, aber es braucht eine stabile Versorgung.

00:23:18: Das heißt, wenn ich zum Beispiel jetzt den Motor starte und da einmal das Strom weg geht, das mag der halt nicht.

00:23:23: Könnte ich da nicht einfach so eine Powerbank dazwischenzeiten als USB oder ist das dann zu schwach?

00:23:28: Großes kommt drauf an.

00:23:29: Kommt

00:23:30: auf die Powerbang

00:23:31: an.

00:23:31: Ja, kommt auf die Powerbang an, weil manche Powerbangs, wenn du den harte Adapter bzw.

00:23:37: die Spannungsversorgung dann anschließt, dann schalten die um und schalten den Ausgang auch auf den Eingang.

00:23:42: Und ich glaube, dazu hat der Kollege Möko Dölle mal was, der hatte den großen Kondensator an den Raspberry Pi angeschlossen, weil die Spannung da natürlich auch so einen kurzen Knick nach unten macht.

00:23:52: Dafür gibt es aber tatsächlich auch... usf aus so kleine so mini usf aus für usb das würde ich vielleicht eher verwenden also irgendwas dafür gedacht ist dann zu tun.

00:24:03: Aber ich könnte das eine ist ja wirklich sehr klein.

00:24:06: Da könnte ich quasi auch wenn ich jetzt sage ich habe jetzt so eine fünf stündige eze fahrt die damit der deutschen mannern acht wird.

00:24:13: Könnte ich halt das quasi da hinschneiden und wenn ich jetzt irgendwie Videos machen muss und so oder und dann quasi das als mein oder auch quasi als.

00:24:23: Backup für mein Zukunft ist oder so?

00:24:26: Oder ist das schon zu crazy gedacht?

00:24:29: Muss ja doch an irgendeinem Netzwerk hängen, ne?

00:24:31: Ja, ja, genau.

00:24:32: Ich kann ja ein Netzwerk mit mir selber machen.

00:24:34: Kanns Netzwerk mit dir selber machen?

00:24:36: Du könntest dort ein DHCP-Server drauf starten, ob es dafür wirklich praktikabel ist, weiß ich nicht.

00:24:39: Da würde ich dann vielleicht eher... Weil du

00:24:40: digital normal gesagt hast.

00:24:42: Ja, nee, nee.

00:24:43: Also eher so in Richtung Vanlife.

00:24:45: Da geben wir mal aus dem Wi-Fi an ICE zurück.

00:24:52: Du hast ja quasi Raspberry angeguckt fürs Heimnetz und zwar als zentrale Schaltstelle als Router.

00:24:59: Da wäre auch jetzt hier meine Frage erstmal, warum oder wann sollte ich mir einen eigenen Router bauen und nicht?

00:25:09: auch gibt ja viele fertige Router.

00:25:13: Die Idee kommt so aus der Ecke nicht den Router zu ersetzen, den man hat, sondern mit dem Raspberry mal in Erfahrung zu bringen, wie aufwendig ist es eigentlich ein Netzwerk.

00:25:21: in verschiedene Segmenten aufzuteilen.

00:25:22: Also das ist ein Wunsch, der auch immer wieder kommt, also um IoT-Geräte und vielleicht Gäste und Kinder nicht in einem Netzwerk aufzubewahren, sondern in getrennten Netzen, falls es ein von den PCs erwischt oder von Shetling befallen ist, dass es nicht das gesamte Netzwerk dann in Mitleidenschaft zieht.

00:25:37: Und dafür braucht man den Router der Vermittel zwischen diesen Netzwerkssegmenten, die man aufmacht.

00:25:41: Und der Raspi ist als Bastelprojekt in vieler Leute Schubladen, so auch bei uns.

00:25:45: Deswegen habe ich gesagt, wir probieren das mal mit dem Raspi.

00:25:47: Auf dem Raspi... Die Software, die ich verwendet habe, ist OpenWRT.

00:25:50: Da habe ich aus guten Gründen eine freie Linnungsdistribution, die speziell für Router gedacht ist, die einen riesen Markt von Routern abdeckt, von alten Geräten, aber auch von Geräten, die man heute kaufen kann.

00:26:00: Es gibt sogar inzwischen spezielle OpenWRT-Geräte.

00:26:03: Den Raspi kann man eben nehmen, um damit erste Schritte und Erfahrungen zu sammeln.

00:26:07: Ich glaube, unterm Strich ist ja nicht die beste Lösung, um das langfristig zu machen.

00:26:10: Es ist eine gute Möglichkeit, es einfach kennenzulernen.

00:26:14: Die Investition, die man tätigen muss, um den Artikel nachzuspielen, ist eine Runde der Kauf eines vorladenfähigen Switches.

00:26:19: Die gibt es so für zwanzig Euro inzwischen mit acht Ports.

00:26:22: Also auch keine riesen Investitionen.

00:26:23: Manche hat so ein Switch vielleicht auch schon zum Zuhause liegen.

00:26:26: Und ich habe halt gezeigt, wie man zum einen das OpenVAT konfiguriert und wie man auch den Switch konfigurieren muss.

00:26:32: Das ist überraschend aufwendig gewesen.

00:26:34: Ich

00:26:34: wollte gar sagen, das ist ein bisschen eskaliert, oder?

00:26:37: Ich habe mir das vorgenommen.

00:26:38: Ich habe auch schon immer mal Artikel gelesen und Videos dazu gesehen.

00:26:43: Und oft wird das mit Distributionen gemacht, die ich für ungeeignet halte.

00:26:46: Zum Beispiel IP Fire ist so eine gängige Denungsdistribution, die auch auf dem Raspberry läuft, die aber zum Beispiel nur IPvIV kann, die auch nur bestimmte Netze kennt.

00:26:55: Und OpenWRT ist da einfach ein Stück weiter.

00:26:59: weil es IPvasex beherrscht, weil es aber auch versucht.

00:27:03: Also wenn man da oben der Tee das erste Mal anguckt, denkt man, das ist alles komisch hier.

00:27:06: Die haben so ein eigenes Denkmodell, dann muss man sich so ein bisschen gewöhnen.

00:27:10: Und dann kann man aber sagen, sie haben viele Dinge vereinfacht.

00:27:12: Also wenn man das letzte Zeitmal in jenes Zonen auf, ich habe Segmentereingangs gesagt, und diese sehr einfachen Regeln kann man sagen, wie sich die Zonen zueinander verhält.

00:27:22: Also dass man zum Beispiel aus einem Büro-Netz, einem Office-Netz, so habe ich es genannt, auf alle anderen Netze zugreifen kann.

00:27:27: und zum Beispiel weiß ich nicht mal.

00:27:28: Kinder PC fern zu warten oder was auch immer zu tun, aber den Kindern eben im Umkehrschluss nicht zu erlauben, in dieses Office-Netz zu gehen und das ist mit wenigen Klicks dann zu machen und macht es dann insgesamt recht cool.

00:27:40: Und bevor wir nochmal auf OpenMAT kommen, wenn ich nochmal auf den Raspberry zurück komme, darf ja auch mal eine Frage Eignet sich denn der Raspi als Router, also da fehlen auch wieder, ich habe nur einen Netzwerkanschluss und dann das WLAN.

00:27:56: Also das ist ja gerade der Clue, dass wenn man so ein vorn anfiegend Switch nennt, dann kann man über eine Netzwerkstrippe, über ein Netzwerkport verschiedene getrennte Netze übertragen.

00:28:04: Das heißt, der Raspi spaltet quasi dieses Netzwerk auf, wenn man so viel.

00:28:08: Natürlich wird die Schnittstelle nicht schneller, weil ich das mal mehrere Netze drüber schließe.

00:28:13: Das heißt, die teilen nachher die.

00:28:15: die Gesamtkapazität, die so eine Schnittstelle hat.

00:28:18: Aber um das zu erfahren und auszuprobieren, ist das erst mal völlig ausreichend.

00:28:21: Und wo sich auch überlegen, wie viel Performance braucht man im Heimnetz.

00:28:25: Wenn man jetzt sagt, okay, ich möchte mit zehn Gigabit'n Ethernet da dran gehen, dann ist Terraspilen das falsche Gerät.

00:28:31: Oder ich möchte große Videolarteien dahin und her schieben.

00:28:34: Aber wie gesagt, mit dem Anspruch, es erst mal zu erkunden, ist das was für mich auch auszuprobieren.

00:28:40: ist diese Netztrennung praktikabel.

00:28:41: Also, das ist nämlich gar nicht so ohne.

00:28:42: Also, wenn man das Netz dann aufgetrennt hat, die Regeln zu definieren, wer da was, wie kommt man in den Drucker, der gemeinsam.

00:28:48: in welchem Netz hängt der Drucker am besten?

00:28:50: Wie verfahr ich mit dem TV-Gerät?

00:28:52: Wo kommt die Spielekonsolien?

00:28:53: Das ist noch relativ viel.

00:28:54: Da können wir auch noch ein bisschen, denke ich, Artikel im Nachgang machen dazu.

00:28:59: Ich wollte auch mal, bevor während meiner Studiezeit habe, ich habe beim Campus Radio mitgeholfen und habe mich da auch um die Technik gekümmert.

00:29:07: Und da hat mir auch so das Studio die Redaktion und den Schnittraum und dann noch paar Server.

00:29:15: Und ich hatte dann auch diese Vorstellungen geteilt, das auf und man kann zum Beispiel von dem Redaktionsnetz kann man auf etwas zugreifen, aber nicht auf das Studio, vom Studio kann man bestimmte Sachen um so diese Sekmente zu schützen, weil ja auch viele Leute da kamen, also Studis, die das ausprobieren wollten oder sowas.

00:29:36: Und dann habe ich so einen, du weißt wahrscheinlich, wie die Firma heißt, einen tschechischen Router gekauft.

00:29:41: Microtec.

00:29:41: Microtec.

00:29:43: Das ist Lettland, Torres Omnia.

00:29:46: Das ist Tschechen.

00:29:47: Ah, nee, dann habe ich das verwechselt.

00:29:48: Okay, ich sage, auf dem Microtec.

00:29:51: Und dachte, das hat eine Web-Oberfläche.

00:29:53: Fritz Burgs komme ich ja mit klar.

00:29:55: So kompliziert wird das nicht sein.

00:29:56: Dann kann ich da auf so eine Web-Oberfläche die V-Landskomponente völlig daran gescheitert da.

00:30:01: Wie viel Netzwerk muss ich sein, weil OpenWRT hat ja auch eine Web-Oberfläche.

00:30:07: Sollte man vielleicht dazu sagen, man bespielt hier was wie Speicherkarte mit OpenWRT.

00:30:12: Und dann bedient man das Ding komplett aus dem Webbrowser.

00:30:13: Also man muss nichts mit SSH und Sandswass machen, das ist wirklich eine Reinhörbrowser, aber vielleicht die Kunst.

00:30:18: Und das ist auch das, was der Artikel dann versucht, eben den Leser an die Hand zu nehmen, ist, das Ding erstmal ins Internet zu bringen.

00:30:23: Also dem Open-Verti Internet zu geben, damit man zum Beispiel die Bedienoberfläche auf Deutsch umstellen kann, indem man ein Paket dafür installiert und so weiter.

00:30:31: Das ist so ein bisschen trickreich.

00:30:32: Wir haben das in Deutschland ein Interfest, das Raspis dafür genommen.

00:30:35: um sozusagen ein Konfigurationszugang zu dem Gerät zu haben, weil auch die Konfiguration des V-Landswitches und der V-Lands auf der Netzwerkschnittstelle, auf der Dradschnittstelle, ist nicht ganz ohne.

00:30:43: Da verhaut man sich mal und wenn man dann sozusagen das zur Konfiguration benötigt, dann hat man ganz schnell den Ast abgesägt, auf dem man gesessen hat und fängt wieder bei Null an.

00:30:50: Und deswegen dieser Kunstgriff über die V-Landschnittstelle das zu machen.

00:30:54: Ja, ich habe den Artikel noch überflogen, weil der auch sehr lang ist und sehr intensiv auch vieles erklärt.

00:31:01: Und genau, das heißt, Das WLAN hast du jetzt sozusagen verwendet als Konfigurations-Hinter-Tür, sag ich jetzt mal.

00:31:10: Aber der Aplink läuft dann auch über den Switch und über die V-Lands.

00:31:15: Genau.

00:31:16: Ein Port des Sittes ist so konfiguriert, dass man dann in die Fizbox ansteppseln kann, zum Beispiel, die man als Mutter noch verwendet oder die andere Mutter.

00:31:22: Und daher holt sich dann sozusagen dieses Raspi-Router dann das Internet.

00:31:28: Also das heißt, der Raspi ist mit einem Kabel verbunden mit dem Switch.

00:31:32: Genau.

00:31:33: Das ein portenzweiter port der geht zur fritzbox der ablink und dann habe ich z.B.

00:31:38: jetzt dann noch bei dem beispiel sechs weitere port.

00:31:41: da kann ich dann halt die Zwitsch oder für was er sich das Kinderzimmer für das Homeoffice Büro und

00:31:49: die Beispiel Konfiguration an vier Netze verwendet und hat zwei weitere Ports freigelassen um einen anderen Zwitsch noch mal dran zu hängen.

00:31:54: Anderen vorladen für ein Zwitsch um irgendwo anders im Haus wieder die ganzen Vorladen zur Verfügung zu haben.

00:31:58: Und einen Zwitsch haben wir.

00:31:59: ein Port haben wir gelassen um zur Not den Zwitsch noch mal konfigurieren zu können wenn man schief geht.

00:32:03: Das ist auch nicht wichtig.

00:32:04: Das macht sich auch an den Zwitsch.

00:32:05: Hintertürchen offen hält am Anfang.

00:32:07: Vielleicht noch mal ein paar Faulern Basics.

00:32:12: Früher habe ich ja klassischerweise sekundiert dadurch, dass ich unterschiedliche Kabel gezogen habe, ne?

00:32:19: Ja, also der Ursprüngliche an das ist ja, ich stecke ganz viele USB-Islandet-Adapter an den Raspberry dran und dann habe ich mehrere Netze.

00:32:25: Das ist ja ein möglicher Weg auch zu mehreren Netzwerkeinschlüssen an unserem Raspberry zu kommen.

00:32:29: Aber es kosten mindestens ein Szenar pro Port.

00:32:32: Er hat zwei USB-Ports.

00:32:33: Dann ist nach dem dritten Netzwerk sozusagen schon Schluss.

00:32:36: Also deswegen, die auch die Idee sind, vorhanden wegen Swatch zu nehmen.

00:32:41: Genau, die USB-Netzwerk-Adapter sind auch nicht immer nicht stabilzend, ne?

00:32:44: Oder okay, gut.

00:32:46: Ich hatte...

00:32:48: Da kann man auch... Gut hätte ich

00:32:49: die Erfahrung mitgemacht, okay.

00:32:50: Aber ich wollte gar nicht auf die USB-Seite, ich wollte wirklich auf diese klassischen Netzwerksite.

00:32:54: Also nochmal für Leute, die jetzt nicht wissen, was ein Faul an ist, weil wir diesen Begriff die ganze Zeit, ne?

00:32:59: Kannst du das nochmal kurz erklären?

00:33:01: Also du redest ja schon von Zonen oder von Regimenten.

00:33:03: Letztlich sind es Ethernet-Pakete, die ein Merkmal dazu sind, dass die das Merkmal erhalten.

00:33:09: Nämlich ein Vorlein, ein Vorlein-ID.

00:33:11: Und dadurch weiß ein vorleinfähiges Gerät, was es damit zu tun hat.

00:33:14: Nämlich an welchen Zitschport das hängt von der Konfiguration des Zitsches ab, ist bestimmte Pakete dieser ID weiterleiten soll oder nicht.

00:33:23: Genau, das ist das, was ich meinte.

00:33:24: Also früher habe ich dadurch rekumentiert, als ich gesagt habe, das Kabel geht quasi und ich teile das quasi physisch auf mit unter dem Kabel.

00:33:32: Das kostet natürlich Geld.

00:33:33: Jetzt kann ich das aber auch machen mit... Den Zwitsch, den du an dem Rasbias, dann habe ich einen zweiten Faulant wegen Zwitsch vielleicht.

00:33:42: Ja, das ist bei einem bleiben, vielleicht erst mal, ja.

00:33:45: Ah, okay.

00:33:45: Also das heißt, da hänge ich einfach die Grittern und dann ist halt der eine Port, ist dann das Kinderzimmer, der andere Port.

00:33:50: Genau, dem einen Port sage ich, du bist in Faulant drei.

00:33:53: Und im anderen sage ich es vor den vier.

00:33:55: und es gibt eben die Möglichkeit, so ein Port kann in zwei Modi betrieben werden.

00:33:58: In einem Modus ist er fest einem Vornahen zu geordnet.

00:34:01: Jedes Paket, was da reingeht, wird diesem Vornahen zu geordnet und wenn das Paket rausgeht wird sozusagen die Vornahenkennung entfernt.

00:34:06: Das heißt, ein angeschlossenes Gerät merkt überhaupt nicht, dass es in einem Vornahen hängt.

00:34:10: Und die andere Möglichkeit ist, dass so ein Port mehrere Vornahen-IDs überträgt.

00:34:14: Dann ist ein Gerät, das da dran hängt, sieht im Grunde gar kein Netzwerkverkehr.

00:34:17: Es sei so konfiguriert, dass es in einem Vornahen guckt.

00:34:22: Das ist ein Trunkport, heißt das dann.

00:34:24: Und damit kann man dann weitere Switches verbinden.

00:34:26: oder auf der Raspberry hängt an so einem Port, wo mehrere VLANs rein und rausgehen können.

00:34:30: Ja.

00:34:31: Okay, aber das heißt so ein bisschen, so ein Netzwerkverständnis brauche ich dann schon, um das dann anzunehmen.

00:34:37: Aber das erklärst du auch in dem Artikel.

00:34:40: Ja, also der Artikel zeigt wirklich im Wesentlichen die Konfiguration.

00:34:44: Vor allem, wie man auch dann die einzelne Netze konfiguriert, dass vernünftig IPvSex darin funktioniert, dass die Vorgaben da stimmen.

00:34:51: Das ist der Kern.

00:34:53: Das Netzwerk nach Hause jetzt im Detail nochmal aufzuschreiben und dann hätte ich ein Buch schreiben müssen.

00:34:57: Also das ist, das ist, das

00:34:59: ist skaliert.

00:35:00: Warst ja da dran.

00:35:02: Und das war bei euch im Fessau irgendwie Sonderherz-Netzwerk oder wo?

00:35:05: Ich

00:35:06: weiß gar nicht, wann wir sowas hatten, weil das

00:35:07: ist ja... Wir haben

00:35:10: immer mal wieder Artikel zu Vornhands gemacht und so einfaches Beispiel gezeigt, wie das geht.

00:35:14: Aber sozusagen das mal so breit auszuweisen, wie man zu vielen Vornhands kommt, in welchen Handgriffen man das tut, das ist eben...

00:35:20: Okay, sollten wir vielleicht nochmal machen.

00:35:22: Also ich meine im Endeffekt ist das ja... Man nimmt das immer, also das ist ja, weiß ich nicht, wie alt jetzt diese Spezifikation ist, achthundert, zwei, eins, cool.

00:35:29: Ich glaube, es müssen fast über zwanzig Jahre sein.

00:35:32: Das kommt ja ursprünglich aus dem Unternehmensbereich, wo man irgendwann gemerkt hat, okay, man will das irgendwie segmentieren, das werden immer mehr Rechner.

00:35:37: Man muss jedes Mal ein einzelnes Kabel ziehen, das ist ja blöd.

00:35:40: Also erfinden wir eben die Faule an Text und spreiben da früher eine IJPI Spezifikation.

00:35:46: Aber ja, theoretisch könnte man das mal wieder erklären, auch diese Grundlagen einfach mal wieder mitnehmen.

00:35:51: Weil es ist ja spannend, wie Peter schon sagte, also man kriegt das wirklich für einen Able und Nei heutzutage.

00:35:57: Viele Geräte können das im OpenWRT, kann das, also du kannst damit wirklich eine Menge machen, wenn du Lust hast, aber es ist natürlich auch Arbeit einfach.

00:36:05: Man muss das einrichten, man muss gucken, dass dann auch die gesamte Infrastruktur faul anfähig ist.

00:36:10: Es gibt Switches, es gibt Unmanaged Switches, die das einfach durchleiten.

00:36:14: Aber das ist halt nicht garantiert.

00:36:15: Und da können auch blöde Dinge passieren, dass du plötzlich Brücken zwischen Netzwerken hast.

00:36:20: Und deswegen muss man da schon darauf achten, dass man das auch wirklich richtig macht und dass die Hardware das auch alles zu lernen.

00:36:25: Aber Obenwert hier hilft einem dabei, dass...

00:36:28: Obenwert hier ist die eine Seite, die andere Seite ist natürlich die Web-Oberfläche des jeweiligen Switches.

00:36:31: Die variiert sehr stark.

00:36:32: Wir haben drei Modelle, habe ich tatsächlich vorkonfiguriert und auch gezeigt, wie man die konfiguriert, um diesen Beispiel zu folgen.

00:36:38: Was man vielleicht noch ergänzen sollte, ist WLAN.

00:36:42: Wi-Fi kennt keine Faulans.

00:36:46: Das heißt, auch das ist wieder ganz interessant, wie überträgt man jetzt sozusagen diese Segmentierung auf die Funknetzwerke.

00:36:52: Da ist der Raspi ziemlich bescheidender Mitspieler, weil die WLAN Hardware kann Dinge, die man dafür braucht, überhaupt nicht.

00:36:59: Also, sie ist nur in der Lage einer SSID auszustreien und weitere Dinge.

00:37:03: Das wird Teil eines weiteren Artikels werden, wo wir nochmal geschaut haben, welche WLAN Hardware kann man an einen Raspi stöpseln, um mehr zu erreichen.

00:37:13: Und man kann... Immerhin mit dem Raspi-I, der segmentierten Netze ins WLAN bringen oder dem WLAN Anhänger zeigen wir noch am Schluss, wie das geht.

00:37:20: Kann ich nicht einfach an so einen Fauland-Netzwerk-Port von so einem Fauland wegen Switch, dann so einen... Wi-Fi-Repeater hängen der Landfähige?

00:37:34: Eigentlich ist, denke ich, die Idee oder das, was man empfehlen muss.

00:37:37: Wenn man sich an diesem Beispiel sagt, das ist der Weg, den ich gehen will, ich möchte mein Netz segmentieren.

00:37:42: Vor allem sind da der Weg.

00:37:43: OpenWRT ist ein guter Helfer in dem Kontext.

00:37:46: Dann überlegt man am besten, ob man sich nicht in OpenWRT-Router anlacht, der das kann.

00:37:52: Die können in der Regel mehrere Wenhands bespielen und damit kann man dann auch jedes der segmentierten Netze bei Funk erreichbar machen.

00:38:00: Fritzbox-Fürzig-Fürzig empfiehlt andere ja ganz gerne, die man ja auch ganz günstig kriegt, die das kann.

00:38:06: Aber sehr viele Router in diesem Umfeld können das, anders als der Raspi.

00:38:09: Kann

00:38:10: ich da auch Open-Wert hier drauf machen?

00:38:11: Ja, genau.

00:38:14: Die Idee ist dann schon sozusagen, wenn ich das Open-Wert hier mal gelernt habe, ob ich das dann auf dem Raspi mache oder ob ich das nachher auf eine Router mache, der es vielleicht ein bisschen besser kann, ist was anderes.

00:38:21: Aber ich habe zumindest die ersten Schritte mal gelernt und gemacht.

00:38:25: Das ist wirklich schön.

00:38:25: Das sieht halt überall, egal wo du es installierst, also natürlich variiert einfach der Funktionsumfang.

00:38:31: Wenn ich jetzt ohne Fritzbox, äh, vierzig, vierzig nehme, dann habe ich da hier einen anderen, andere CPU drin, vielleicht eine andere Portbestückung und so.

00:38:40: Äh, aber ansonsten, wenn ich das einmal kann, kann ich es für alle.

00:38:44: Wobei ich natürlich jetzt je nach Funkumgebung eher empfehlen würde, irgendwie eine Wi-Fi-Six-Gerät rauszusuchen, weil die vierzig, vierzig, die hatten einen sehr brauchbaren Prozess, also ist auch gut ausgestattet dabei.

00:38:53: Aber das ist vielleicht eine gute Basis, um irgendwie loszulegen, weil auch Gebrauch kriege ich die für irgendwie zweistellige Euro.

00:39:00: Apropos Prozessor, wie sieht es denn mit der Performance aus?

00:39:05: So ein Raspberry kann er mit so einem Router mithalten?

00:39:09: Also er schafft Gigabit Internet voll zu machen und mehr kann den Router in der Stelle auch nicht machen, wenn man ihn so einsetzt wie den Raspberry, also mit einer Verbindung zum Switch und es gehen mehrere Vorlands drüber, da muss man halt irgendwie rechnen, da geht der Verkehr zwei, drei, vier mal rüber und entsprechend vermindert sich die Bandbreite, also Geschwindigkeitsrekorde stellt man damit nicht auf.

00:39:27: Aber das war nicht das Ziel des Artikels.

00:39:29: Ja, aber die, also die Oberfläche läuft fluffig und rot, das ist alles okay.

00:39:37: Ich mache auch viel mit Fritzboxen.

00:39:40: und ganz ehrlich diese Fritzbox Oberfläche, die nach mich inzwischen wirklich, weil sie immer tröneliger wird.

00:39:44: Mit je mehr Geräte, so eine Fritzbox gesehen hat es langsamer scheint sie zu werden.

00:39:49: Da ist OpenWRT im großen Ordnung cooler.

00:39:53: Ich meine, wenn man das Ganze dann irgendwann, ich finde es cool, wenn man damit einfach einsteigen kann.

00:39:58: Wenn man das Ganze eskalieren möchte, dann kann man sich ja immer noch so irgendwie Mini PC besorgen oder ich glaube, wir hatten auch mal alte Thin Clients oder so.

00:40:04: Einfach signifikant mehr Rechenleistung haben und dann tatsächlich.

00:40:09: Problemlos viele V-Lands durchrouten können und auch theoretisch zehn Gigabit.

00:40:13: Annen, das ist die perfekte Überleitung.

00:40:14: Ich bin ein großer Fan von Zink-Lines, weil ich finde so ein Raspi, der ist zwar erst mal ganz günstig, aber hat halt viele Folgekosten, ich brauche ein Gehäuse, keine Ahnung, jetzt hier macht es natürlich Sinn mit deinem Naskehäuse, weil die drauf optimiert sind und speziell sind.

00:40:30: Warum gerade der Raspi?

00:40:32: Also was, warum seid ihr so vom Raspi begeistert?

00:40:35: Falls ihr es seid, also.

00:40:36: Was macht die Faszination vom Raspi aus?

00:40:38: Der ist ja schon erfolgt.

00:40:40: Für mich ist einfach, heute ist er das, morgen ist er das.

00:40:43: Also ich kann heute Open-Wert-E damit kennenlernen und wenn ich das getan habe und festgestellt habe, okay, das ist der Weg, den ich gehen will.

00:40:48: Ich mache das jetzt in der VM, weil ich mache das auf einem anderen Gerät.

00:40:51: Dann lege ich den Raspi in die Schubladung und irgendwann will ich wieder was ausprobieren und dann ist der Raspi eben... Ich will das nicht weg darf, Computer, aber wechsel die Rollen relativ schnell und das ist... Kamelion-Computer.

00:41:02: Ja, wenn du so willst.

00:41:04: Okay.

00:41:05: Und wie weißt du, ich wollte dir was ergänzen oder?

00:41:08: Nee.

00:41:09: Sieht das eigentlich genauso, ne?

00:41:10: Es ist halt eine sehr flexible Plattform und eben auch bei allen Leuten, die halt gerne basteln, auch schon jahrelang im Einsatz, ne?

00:41:17: Dadurch gibt es halt irgendwie eine riesengroße Community, ganz viele Projekte, an denen man sich halt langhangeln kann.

00:41:23: Also ich muss da nicht immer von Null anfangen.

00:41:24: Da haben schon immer Leute Vorarbeit geleistet und es gibt halt einfach ein supergroßes Ökosystem, wo ich mich bedienen kann.

00:41:31: Einmal das.

00:41:33: Andererseits ist es, glaube ich, momentan noch die am besten supportete Open Source Arm-Plattform.

00:41:39: Weil Thinkline schön und gut, aber Open Source ist das halt nicht, zumindest in der Hardware darunter nicht.

00:41:46: Der Raspi ist wahrscheinlich auch nur zu, zu achtzig Prozent oder so in dem Dreherum Open Source, aber nichts ist so trotz, also wenn ich eine sparsame, günstige Arm-Plattform suche, dann ist das halt einfach das Mittel der Wahl.

00:41:59: Es gibt viele... Viele, ähm, viel Konkurrenz, was das angeht, aber so gut supportet ist sie nicht.

00:42:05: Also muss man einfach sagen, das funktioniert halt einfach, ne?

00:42:07: Steckst du zusammen, es läuft.

00:42:09: Ja,

00:42:09: du kannst es auch in Mengen kaufen.

00:42:10: Also bei den Timklines ist es ja so, das sind oft einzelne Modelle, ganz bestimmte, die gibt es dann paar Tage auf Ebay zu kaufen für einen guten Kurs und dann geht ja Preis hoch und dann sind sie verschäulen, bis sie in irgendeine Bank wieder die Dinger rausschmeißen und wieder so vor sich gebeten geboten werden.

00:42:22: Und so ein Raspberry kann ich jederzeit kaufen, wenn ich, wenn ich hier nicht hab.

00:42:25: Ich hab hier bei so einem sozialen Refurbisher, also ein, äh, ich, wenn das mal bei Zeltunternehmen ist AFB, habe ich dann einfach zwei Sinklines gekauft und benutze den einen und der andere ist quasi das Bastelobjekt.

00:42:44: Ich bin mit dem Raspi, also ich habe halt ein Zero da rumfliegen und habe damit auch mal rumgespielt.

00:42:49: Es ist ja auch ein bisschen anders.

00:42:54: Der Intellektionsprozess unterscheidet sich ja auch zu einem klassischen Linux-Serva-Rechner.

00:43:02: Da bin ich jetzt gar nicht so auf Eingang.

00:43:03: Das ist ja auch immer ähnlich.

00:43:05: Am Anfang könnt ihr da nochmal beschreiben, wie geht man so klassisch vor, bevor man zum Beispiel jetzt an OpenWRT oder OpenMediaVolt kommt.

00:43:12: Nee, OpenMediaVolt ist ja ein eigenes Ding.

00:43:15: Aber OpenMediaVolt ist ja auf dem Raspberry PiOS.

00:43:21: Ja, es unterscheidet sich, aber es ist unglaublich einfach.

00:43:24: Also Raspberry Pi hat ja, die Raspberry Pi Foundation hat ja mittlerweile diesen Raspberry Pi Imager.

00:43:30: Den lädt man sich runter.

00:43:31: Dann wählt man aus, welches Image man haben möchte und... Das ist

00:43:34: nur Software, ne?

00:43:35: Genau.

00:43:35: Genau, welches Abbild, welches Betriebssystem Abbild, welches man haben möchte.

00:43:40: Und das ist einfach alles Kligibundi.

00:43:42: und dann gibt es auch noch die Möglichkeit Einstellungen zu setzen.

00:43:44: Zum Beispiel könntest du vorab dein SSH-Key reinwerfen, auf die Kommando-Zeile zu kommen.

00:43:49: Du kannst Sprachen und so weiter konfigurieren.

00:43:52: Und dann willst du einfach nur noch die SD-Karte aus und sagst Feuer frei und wenn der fertig ist, steckst du es ein.

00:43:59: Das schreibt ja dann quasi dieses Image mit dieser Konfiguration auf die SD-Karte.

00:44:04: SD-Karte kommt in den Raspberry und der bootet dann direkt durch.

00:44:08: Es ist super einfach.

00:44:09: Und Open-Media-Wort installierst du da mit einem Befehl.

00:44:11: Und mit Open-WRT ist das ähnlich.

00:44:13: Ja, Open-WRT

00:44:13: ist ein bisschen anders, weil der Raspberry Pi-Imager kann da keine Konfigurationsdaten reinschießen, sondern da wird das Image einfach eins zu eins auf die Speicherkarte geschoben.

00:44:21: Man hat da auch die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Data-Systemen, Xt-IV und SquashFS bei Open-WRT.

00:44:28: Es haben wir empfohlen, weil man da die Konfiguration mit einem Klick zurücksetzen kann.

00:44:31: Also, falls man sich mehr fair konfiguriert hat, das geht mit der XIV-Wahlante nicht.

00:44:35: Anders als das RaspiOS, das PiOS wird auch openWRT nicht versuchen, die gesamte Speicherkarte zu belegen.

00:44:41: Das muss man, kann man von Hand machen, wenn man mehr Speicherplatz braucht.

00:44:44: Das ist auch noch ein Unterschied.

00:44:49: Ja.

00:44:50: Und dann habt ihr oder Peter, du hast das, glaube ich, in deinem Einstiegsartikel erwähnt.

00:44:53: Es gibt aber auch ein... Ein gewissen Nachteil, diese Update-Problematik, ich kann jetzt nicht diese SD-Karte nehmen und einfach in einen anderen Raspberry reinstecken.

00:45:03: In den Moderneren, das ist das Problem.

00:45:04: Wenn man jetzt weiß, ob ich nicht noch ein Raspberry III mit einem Projekt am Laufen hatte oder so, das möchte ich gerne auf ein Raspberry IV umsteigen, weil man merkt, das ist schon lahm.

00:45:11: Und dann kann es eben sein, je nachdem, wann man es instelliert, dass diese Version des Betriebssystems den modernen Raspberry noch nicht unterstützt, den Neueren.

00:45:18: Und dann muss man halt neu installieren.

00:45:20: Es gibt da so da keine Möglichkeit.

00:45:22: Weil er dann noch drei war nicht kennt oder?

00:45:23: Immer vielen einfach, vielen einfach Module für das.

00:45:26: Aber andersrum geht es, wenn ich jetzt habe, der wird so ein Vierer und dann denke ich so acht dafür reicht noch der alte Dreier.

00:45:31: Das sollte funktionieren.

00:45:33: Also ist all das dann wieder spezielle Features irgendwie.

00:45:35: Also der wesentliche Unterschied zwischen dem Drei und dem Vier.

00:45:38: Und wir haben glaube ich hier alle selbst redend immer von dem Raspi Vier mindestens gesprochen ist, eben dass das Netzwerk schneller ist, weil es nicht mehr an USB hängt und eben die Möglichkeit besteht, um SSD zu schließen und so.

00:45:47: OpenWRT ist ja eigentlich gar keine allgemeine Linungsdistribution, sondern immer sehr hardware-spezifisch, weil das ja ursprünglich von diesen, also wir kennen, glaube ich, alle diesen Links ist, diesen VRT-FiftyFiftyG und den VR-AchtVierEinsN, die haben unglaublich wenig Speicher und deswegen ist das wirklich nidl.

00:46:07: Also

00:46:08: alles was nicht.

00:46:11: Als ihr eben darüber geredet hat, dass es ja auch Router gibt, speziell für OpenWRT.

00:46:17: Das hat ja glaube ich auch jahrelang extra noch eine Variante produziert.

00:46:23: Obwohl sie sozusagen neue... Hardware-Revision hatten, die effizienter waren, haben sie noch diese alte, damit man da auch Open-WRT draufziehen kann, weil er so unglaublich beliebt war.

00:46:31: Wobei, wenn Menschen, die vor vielen Jahren Kontakte, diesen Rotern hatten, das hat sich entwickelt, also das, was komplett mit der Webrohrfläche versehen ist und so, kommt, glaube ich, viel aus der Freifunk-Community, was da erreicht worden ist.

00:46:43: Und das schon, da hat sich echt was

00:46:45: gemacht.

00:46:45: Aber wissigerweise zum Teil von den Herstellern selbst, weil mittlerweile, also ich meine, zumindest Qualcomm klont sich regelmäßig Open-WRT.

00:46:55: Und ich habe das vor ein paar Jahren das erste Mal gesehen, dass ich tatsächlich einen Pull-Request von einem Qualcomm-Mitarbeiter im OpenWRT geht gesehen habe und dachte, das kann ja nicht sein.

00:47:02: Aber das nutzen die, das nutzen die als Basis für die ganze Herstellersoftware zum Teil auch.

00:47:06: Sehr faszinierend finde ich, wenn man sich anguckt, was da alles unterstützt wird.

00:47:09: Ich habe dann mit einem großen Orgen oder Liste gesetzt, als ich gesehen habe, dass auch teilweise Switche mit OpenWRT bespielt werden können.

00:47:17: Was ich gar nicht so uncool finde, weil man dann da nur noch eine Oberfläche hat, mit der man sich auseinander setzen muss, aber nicht wie bei jedem Hersteller, der kocht ja alle ihr eigenes Hüppchen, also insbesondere in dem V-Lahn-Bereich.

00:47:26: Das ist der Wahnsinn.

00:47:29: Es sind ja Standards, aber sie erfinden trotzdem irgendwie immer tolle neue Begriffe für Dinge, die sie da machen.

00:47:34: Also,

00:47:34: hier bei uns im Büro, von Niklas, um ihr steht ja so ein V-Lahn-Roteil.

00:47:40: Weiß ich, du oder Jan mal da irgendwie hingepflanzt haben.

00:47:42: Ja, und Faul an Zwitsch.

00:47:45: Ja, natürlich Faul an Zwitsch.

00:47:46: Wenn ich einen Faul an Router da hätte, würde ich, glaube ich, ärger kriegen.

00:47:51: Und diese Oberfläche, ja, also irgendwann habe ich dann auch, aber es ist schon ein bisschen Brainfuck, ja.

00:47:59: Genau, okay, jetzt zum Schluss.

00:48:01: Habt ihr noch allgemeine Tipps für Raspberry Projekte, also für diese Netzwerksprojekte, wenn man das angeht?

00:48:08: Habt ihr so allgemeine Tipps, so Best Practice, irgendwelche Stolperfallen, die man vermeiden kann?

00:48:16: Wie leg ich los?

00:48:17: Immer schön, immer schön, wenigstens ein Rate eins einrichten.

00:48:21: Für das NAS.

00:48:23: Für weniger Datenverlust.

00:48:24: Es klingt so, als würdest du aus Erfahrung sprechen, oder?

00:48:28: Nee, tatsächlich nicht.

00:48:30: Ich hab das Pech noch nie gehabt.

00:48:32: Ich hab zumindest immer noch mal eine USB Bäckerplatte gehabt.

00:48:34: Also, ich hab mir schon mal so ein Rate null abgeraucht, wo ich einfach zwei Festplatten... zusammen gebastelt hat.

00:48:40: Ja, du nimmst alles zusammen und als Einspeicher.

00:48:44: Also, Rade ist ja ursprünglich mal erfunden worden, als Platten so teuer waren.

00:48:47: Platten-Speicher-Platte so teuer war, dass man halt die zu einer großen Platte kombinieren konnte.

00:48:53: Und Rade-Eins ist ja dann erst...

00:48:55: Rade-Eins ist über beide Platten verteilt und so, dass du praktisch eine Spiegelung hast.

00:49:01: Aber ja, mir ist schon mal ein Rade-Null abgeraucht, aber ich hatte noch eine USB-Bäcker-Platte.

00:49:06: Peter, so Tipps, wenn ich loslegen will, was soll ich beachten?

00:49:11: Also ich würde gerne was zu dem Rät sagen.

00:49:13: Wir sind schon etliche Rät eins abgeraucht inzwischen über die Jahre.

00:49:15: Immer wieder Platten kaputt gegangen.

00:49:17: Und meine Empfehlung ist immer, wenn man sowas baut, unterschiedliche Plattenhersteller zu nehmen, unterschiedliche Platten zu nehmen und nicht baugleiche Modelle, weil die sterben dann, wenn man pechert, sehr, sehr Zeiten abeinander.

00:49:26: In dem Moment, wo man eine ersetzen will, stirbt dann die andere.

00:49:30: Aber gut, mein Tipp wäre, häufig die Konfigurationen sichern.

00:49:33: Also wenn man sich an so einem Projekt ranwagt, dann irgendwie die Möglichkeit nutzen, die Konfigurationen zu sichern, sodass man im Fall ist, wenn man sich fern konf... Das hat nicht wieder mal nun anfängt, sondern eben einen Zwischenschritt von vorderer Stunde oder sowas.

00:49:43: Ist willfreich.

00:49:46: Und bunte Netzwerkkabel verwenden.

00:49:47: Ich habe eine ganze Schublade vor der bunten Netzwerkkabel.

00:49:50: Wenn man jetzt mit vielen Netzen handiert, ist das ganz nützlich, irgendwie sich da noch so Eselsbrücken zu bauen.

00:49:54: Der Artikel versucht das auch ein bisschen, indem er die Nummern von Faulans und Netzwerken, IP-Netzen ähnlich zu halten, sodass man sich da sicher bewegen kann.

00:50:03: Eselsbrücken bauen.

00:50:05: Nick, das hast du Tipps.

00:50:07: Jetzt glaube ich keinen speziellen tipp.

00:50:08: aber vielleicht einfach noch mal so.

00:50:11: ja als allgemein hinweis gerade jetzt bei so einem Projekt wie so einen persönlichen cloudspeicher aufbauen Das ist einfach viel einfacher als die meisten vielleicht denken und das ist ja eh gerade so ein bisschen geistert ja so rum irgendwie auch dass viele leute weg vollen von kommerziellen cloud anbietern weil sie irgendwie mehr wert auf darauf legen einfach ihre daten zusammen zu halten.

00:50:32: und ja da lässt sich halt wirklich mit wenig Geld und mit wenig Zeiteilsatz einfach schon wirklich viel gewinnen und deswegen einfach mal ausprobieren, einfach loslegen.

00:50:41: Und es macht auch eine Menge Spaß.

00:50:43: Ja, ich habe noch ein Tipp aus dem Artikel rausgenommen und dokumentieren.

00:50:47: Also einfach wirklich sich notieren, was man gemacht hat, damit, wenn man Zeit nochmal neu aufsetzen muss oder auf einem anderen Graspi oder für jemand anders nachts machen will, dass man dann quasi nicht den Gernschmatz... Damals im Campus Radio ein Wiki aufgesetzt und das dokumentiert.

00:51:04: und ja, also wie oft ich da nochmal reingucken habe, Sachen vergessen, ach so habe ich das gemacht, deswegen ist das so.

00:51:11: Also Dokumentation, das kann auch wirklich stichpunktartig sein, also lieber ranzig dokumentieren sofort als später perfekt, was nie passiert.

00:51:23: Ja, cool.

00:51:25: Dann, ja, danke, dass ihr einen Blick in diese Projekte gegeben habt und das sind auch coole Ideen.

00:51:30: Es ist ja auch gerade so ein bisschen die kalte Jahreszeit.

00:51:34: Da kann man ja kuschelig im Warmen sich am Rasby wärmen und den auf Hochtouren bekommen.

00:51:42: Ja, also alles, was zu diesen Rasby-Projekten für das Heimnetz könnt ihr in CT-Vierundzwanzig lesen, die hier vorne liest ich.

00:51:51: Kommt, da ist gerade nicht ran wegen dem Mikroarm.

00:51:54: Oder ihr findest natürlich auch online auf Heiser Plus.

00:51:58: Dort findet ihr auch viele weitere Raspberry Projekte verlinkt.

00:52:02: Zum Beispiel zu Smart Home, um alte Geräte oder Druckerscanner wieder sicher ans Netz zu bekommen.

00:52:09: Projekte für mehr Datenschutz wie Piehole und ja, noch viel, viel, viel mehr.

00:52:15: Schreibt uns gerne Feedback an, ablinketct.de kommentiert im Forum oder auf YouTube.

00:52:20: Seid da gerne respektvoll miteinander und konstruktiv und bleibt ein Thema.

00:52:26: So, genug mit der Moralpredigt.

00:52:28: Denn ich habe nämlich noch eine Frage für euch.

00:52:31: Welches Rasbi-Projekt wollt ihr als nächstes angehen oder was läuft bei euch auf dem Rasbi?

00:52:36: Schreibt uns das.

00:52:36: Es muss auch kein Netzwerk-Projekt sein.

00:52:38: Uns interessieren auch die anderen Projekte.

00:52:40: Und ja, dann war es das auch schon mit der heutigen Folge von CT Ablink.

00:52:43: Danke, dass ihr da wart, Andrian, Peter, Niklas.

00:52:47: Und dann könnt ihr natürlich auch an euch da draußen für schönen Tag, schöne Woche, bis zum nächsten Mal.

00:52:53: Ciao, tschüss!

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